© Film- und Medienstiftung NRW
Vier Fragen an Helge Jürgens und Petra Müller

"Deutsches Fernsehen war schon immer Qualitätsfernsehen"

 

Im Vorfeld des German MIP Cocktails in Cannes hat DWDL.de den Geschäftsführern von Film- und Medienstiftung NRW und Medienboard Berlin-Brandenburg, Petra Müller und Helge Jürgens, Fragen zum Stellenwert der Messe und der Attraktivität des deutschen Fernsehens gestellt.

von Thomas Lückerath
16.10.2017 - 16:35 Uhr

Frau Müller, Herr Jürgens, in Zeiten der Digitalisierung und der Verfügbarbeit von Online-Screenern und Videokonferenzen mag man sich fragen: Welchen Stellenwert hat eine Messe wie die MIPCOM?

Petra Müller: Bei Messen und Märkten wie der MIPCOM geht es - digitale Kommunikation hin oder her - immer noch um das persönliche Zusammentreffen mit den Geschäftspartnern. Und da alle da sind - 14.000 Teilnehmer wurden angekündigt - findet man hier eine umfassende Fachöffentlichkeit, kann in sehr kurzer Zeit sehr effizient Termine machen, internationale, aber auch nationale Partner treffen. Für Vertriebe und Einkäufer ist die MIPCOM vermutlich der weltweit wichtigste Markt, Produzenten treffen hier internationalen Ko-Produzenten, internationale Medien- und Produktionshäuser laden zu Company- und Board-Meetings, die aktuellen Programmhighlights werden hier der Fachpresse vorgestellt. In Meetings, Screenings, Konferenzen und im persönlichen Austauschen entsteht ein guter Überblick über Trends und Tendenzen, und dabei geht es längst nicht mehr nur um Fernsehen. Die MIP war klug genug, sich vor geraumer Zeit für digitalen Content und sämtliche Plattformen zu öffnen. Und nicht zuletzt hat die MIPCOM einen unschlagbaren Vorteil: die Côte d'Azur.

Helge Jürgens: Die Medienbranche ist immer noch ein People‘s Business, das den persönlichen Austausch unverzichtbar macht. Eine Messe wie die MIPCOM, auf der es neben dem Marktplatz unzählige Möglichkeiten an Networking, Empfängen und Partys gibt, ist da absolut zeitgemäß. Als weltweit wichtigste internationale Märkte für Fernsehformate und Unterhaltungsinhalte versammeln MIPCOM und MIPTV Produzenten, Sender- und Plattformvertreter an einem Ort. Meetings kann man hier wunderbar bündeln, ohne lange Terminfindungen und ohne um den Globus fliegen zu müssen. Und der Ort ist nicht zufällig gewählt: Cannes mit seiner wunderbaren Lage an der funkelnden Cote D‘Azur, dem herrlichen Klima und kulinarischen Highlights sorgt für eine tolle Atmosphäre. Denn nur wo eine positive Grundstimmung herrscht, ist Raum für Ideen, Innovationen und neue Pläne. Ich nehme von jeder Messe viel Interessantes über neue Trends und Formate mit – auch für unseren Kongress, die Media Convention Berlin, ist die MIPCOM eine wichtige Informations- und Inspirationsquelle. Auf der MIPCOM und MIPTV trifft sich die Branche – und das wird sich auch trotz fortschreitender Digitalisierung nicht ändern.

Bei der MIPCOM in Cannes wird Fernsehen aus aller Welt gehandelt. Welche Qualitäten bringen deutsche Produktionen mit? Was macht deutsches Fernsehen so attraktiv?

Jürgens: Deutsches Fernsehen war schon immer Qualitätsfernsehen, der Markt ist traditionell gut aufgestellt. Mit „Babylon Berlin“, auch vom Medienboard gefördert, wurde  nun ein ganz neues Level der deutschen High-End-Serie auf den internationalen Markt gebracht. Die Kooperationen zwischen digitalen Plattformen, privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern bringen positive Veränderungen mit sich und bieten neue Chancen für Produzenten. Mit Serien wie „Babylon Berlin“, „You Are Wanted“ oder „Dark“ haben die deutschen Produktionen die Qualität des US-amerikanischen Serienschaffens erreicht. Bemerkenswert ist, dass vor allem traditionelle Kinoproduzenten aufwendige High-End-Serien umgesetzt haben. X Filme, Pantaleon oder Wiedemann und Berg produzieren neben Kino nun auch erfolgreich Serielles. Diese Produktionen sind innovativ in ihrer Umsetzung und ebnen einen vielversprechenden Weg im Hinblick auf eine neue Sichtbarkeit des deutschen TV-Markts. "Babylon Berlin" wurde bereits in 60 Länder verkauft und hatte einen guten Start auf Sky.

Müller: Aktuell macht das deutsche Fernsehen vor allem in der Fiktion von sich reden. Highend-Serien, Mehrteiler und TV-Movies, überzeugen durch originäre Geschichten, grandiose Bilder, ausgezeichnete Schauspieler und einen sehr hohen Qualitätsstandard. Miniserien wie "Unsere Mütter, unsere Väter" haben den Weg geebnet, Serien wie "Deutschland 83" und jetzt auch "Deutschland 86" folgten. Unter dem Wettbewerbsdruck der neuen Plattformen haben sich Kreativität und Marktmacht von Kino und Fernsehen zusammen getan und - yes, we can! - die internationale Herausforderung angenommen. So sind "Weinberg" und "4 Blocks" für TNT entstanden, Titel wie "Dark" oder "You are wanted" für Amazon und Netflix. Und so hat die Ausnahmeproduktion "Babylon Berlin" ein international konkurrenzfähiges Production value erreicht, das in einer bislang einzigartigen Zusammenarbeit von ARD Degeto, Sky, Beta und X Filme, mit Förderung des German Motion Picture Fund, Medienboard und Filmstiftung NRW entstehen konnte.

Traditionell kommen Sie aus der Filmförderung. Welchen Stellenwert haben TV-Projekte inzwischen für Sie? Wieviel Budget steht für TV-Förderungen zur Verfügung?

Müller: Einspruch Euer Ehren! NRW fördert von Beginn an Filme für Kino und Fernsehen. Hochkarätige TV-Projekte wie "Contergan", "Die Manns" oder "Unsere Mütter, unsere Väter" gehören von jeher ins Förderportfolio, auch wenn der klassische Kinofilm den Arbeitsschwerpunkt bildet. In Zahlen ausgedrückt: Bei einem durchschnittlichen Fördervolumen von 35 Millionen Euro p.a. fließen jährlich ca. 15 bis 20 Prozent in hochklassige Fernsehproduktionen, TV-Movies, Mehrteiler und Serien, mit dem Ziel, hochklassige, international vermarktbare Projekte zu ermöglichen. Bei Produktionen wie "Brecht" (Heinrich Breloer), und "Gladbeck" (Kilian Riedhoff), Highlights wie "Winnetou" (Philipp Stölzl) oder "Gotthard" (Urs Egger) ist NRW mit durchschnittlich eine Million Förderung dabei, bei "Unsere Mütter, unsere Väter" und "Babylon Berlin" waren es rund 2 Millionen Euro. Aber NRW tut mehr: Die Filmstiftungstochter ifs hat gerade den dritten Jahrgang ihres Studiengangs "Serial Storytelling" begrüßt, die Stiftung fördert Fernsehfestivals und Serien-Summits, als führender Fernsehstandort ist NRW seit vielen Jahren bei der MIP präsent und reist mit einer Branchendelegation zu den International Emmys. Nicht zuletzt ist die Film- und Medienstiftung Mitinitiator und Hauptpartner der "Series Days" der Berlinale. Will sagen, das Fernsehen hat einen hohen Stellenwert in NRW.

Jürgens: Das Medienboard fördert Serien mit über vier Millionen Euro im Jahr. Darunter die großen High-End-Serien wie "Babylon Berlin", "Homeland" oder "You Are Wanted“" aber auch innovative serielle Formate aus den Bereichen Factual, Entertainment oder Web-/Miniserie wie "Paare" oder "Tankstellen des Glücks". Die TV-Förderung hat für das Medienboard neben dem klassischen Kinofilm einen hohen Stellenwert. Nicht nur als neue Erzählform und unter künstlerischen Aspekten, sondern natürlich auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Die Produktionen bringen Arbeitsplätze und Wirtschaftskraft in die Region und tragen so zu einem steigenden Regionaleffekt bei. Gerade die TV-Serien bedeuten längere Produktionszeiten. Sie bringen den Produzenten Wachstumsmöglichkeiten und damit längerfristige Beschäftigungsverhältnisse für alle an der Produktion Beteiligten. Sie sorgen auch für eine nachhaltige Auslastung der Produktionsdienstleister  – ein wichtiger Faktor für die Entwicklung des gesamten Medienstandorts Berlin-Brandenburg.

Die MIPCOM kann überwältigend sein. Haben Sie Tipps für MIPCOM-Newbies, um den Cannes-Wahnsinn zu überstehen?

Jürgens: Natürlich ist es wichtig, die Chance zu nutzen, sich mit vielen Branchenteilnehmern zu treffen. Neue Formate aus aller Welt und über alle Genres hinweg findet man komprimiert bei "Fresh TV". Neben der Messe sollte aber auch ein gutes Maß an entspanntem Networking nicht zu kurz kommen. Als Gast unseres traditionellen German MIP Cocktails, dem wichtigsten Treffpunkt für deutsche und internationale Produzenten auf MIPCOM und MIPTV, kann man bei einem Sundowner mit Blick aufs Meer und in bester Gesellschaft einen anstrengenden Messetag wunderbar ausklingen lassen.

Müller: Für die MIP braucht man einen Plan und am besten ein konkretes Vorhaben. Mein persönliches "How to Mip"-Programm geht ungefähr so: Mit Early Bird akkreditieren, sonntags anreisen, nicht ohne die Vorfeldpresse und das MIP-Programm gelesen zu haben. Termine sollte man bereits im Vorfeld machen und gut vorbereiten. Ab Sonntagnachmittag bietet die Messe ein Einführungsprogramm für MIP-Novizen: gar nicht schlecht für den Einstieg. Am Montag sollte man seinen Messerundgang starten und dabei nicht vergessen, auch einmal am German Pavilion vorbei zuschauen. Auf jeden Fall eine Mastermind-Keynote und auch ein Screening einplanen - pünktlich sein, weil immer voll!. Am Abend könnte man zum MIP Opening Cocktail ins Hotel Martínez gehen, wenn man nicht zum German MIP Cocktail von Filmstiftung NRW und Medienboard eingeladen ist. Nach dem Dinner geht es weiter mit dem Networking-Alarm im Petit Majestic oder dem Grand-Hotel.
Ein MIP-Dienstag sieht im Grunde ähnlich aus. Hier sollte man versuchen, eine Einladung zum Beta Brunch im Hotel Majestic zu ergattern, die Programmtrailer und die Reden von Beta-Chef Jan Mojto sind legendär. Bei gutem Wetter könnte man sich anschließend zum Business-Lunch in einem der Strand-Restaurants zu verabreden. Wer wie die meisten schon am Dienstag die Rückreise antritt, hat dann schon einen kompakten Überblick gewonnen. Wer bleibt, kann tiefer eintauchen in die Welt des Fernsehens. Ansonsten? Regenschirm und Pulli einpacken und Ausschlafen für zu Hause einplanen. MIP-Nächte sind kurz, sehr kurz!

Frau Müller, Herr Jürgens, vielen Dank.

Über den Autor

Thomas Lückerath ist Gründer und Chefredakteur des Medienmagazins DWDL.de. Hatte schon viereckige Augen, bevor es Bingewatching gab. Liebt Serien, das Formatgeschäft und das internationale TV-Business. Ist mehr unterwegs als am Schreibtisch.

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