Im ORF war die zweite Staffel von "Tage, die es nicht gab" jüngst bereits zu sehen, in Deutschland zieht Das Erste zu Jahresbeginn nach. Der öffentlich-rechtliche Sender beginnt am Mittwoch, den 4. Februar um 20:15 Uhr mit der neuen Staffel und zeigt an diesem Abend zwei Folgen am Stück.

Anders als bei der ersten Staffel vor knapp drei Jahren verzichtet der Sender diesmal allerdings auf eine durchgängige Ausstrahlung in der Primetime. Stattdessen werden die sechs weiteren Folgen der zweiten Staffel ab 0:15 Uhr versendet - ganz offensichtlich verfolgt die ARD also das Ziel, möglichst viele Menschen in die Mediathek zu locken, wo die achtteilige Produktion, die diesmal den Untertitel "Tödliche Geheimnisse" trägt, schon ab dem 16. Januar zum Abruf bereit steht. Die erste Staffel hatte es dort 2023 nach drei Wochen auf über neun Millionen Abrufe gebracht.

In den Hauptrollen sind nun erneut Franziska Hackl, Diana Amft, Jasmin Gerat und Franziska Weisz zu sehen. Es handelt sich dabei um eine Produktion von MR Film in Koproduktion mit ORF und ARD Degeto, MDR, SWR, WDR, NDR, BR und RB. Regie führen Anna Katharina Maier und Mirjam Unger nach einem Drehbuch von Mischa Zickler.

Und so geht es weiter: Das Ungesagte gehört für Christiane (Franziska Hackl), Doris (Diana Amft), Inès (Jasmin Gerat) und Miriam (Franziska Weisz) zu den Arrangements ihrer Beziehungen. Diese eingeschworene Balance gerät ins Wanken, als die Freundinnen in einen Mordfall verwickelt werden: Sarah (Niobe Carolin Eckert), die 18-jährige Tochter von Doris, findet in ihrem Zimmer die Leiche ihrer Mitschülerin Emily (Paulina Hobratschk). Inès' Sohn Olivier (Etienne Halsdorf) gerät unter Verdacht, seine Freundin erstochen zu haben. Schon bald rückt das Beziehungsgeflecht der Freundinnen, ins Visier der Polizei. Affären, Anschuldigungen und Vertrauensbrüche - die Suche nach der Wahrheit löst einen Sog von Beziehungsproblemen aus.