"SchleFaZ - Die schlechtesten Filme aller Zeiten" hat grünes Licht für eine weitere Staffel bekommen, die nunmehr dritte nach dem Wechsel von Tele 5 zu Nitro. Die Dreharbeiten mit Oliver Kalkofe und Peter Rütten für die neuen Folgen haben bereits begonnen. Welche Filme sich die beiden diesmal vorknöpfen, ist noch ein Geheimnis, von Nitro heißt es lediglich "Die ausgewählten Meilensteine des schlechten Geschmacks sind wieder kriminell überambitioniert, dilettantisch choreografiert und talentfrei inszeniert. Kurz gesagt: eine Auswahl, die den Puls der #SchleFaZ-Fans garantiert in die Höhe treibt und nach einem Beruhigungscocktail schreit."

Oliver Schablitzki, der als EVP Multichannel bei RTL Deutschland auch für Nitro zuständig ist, unterstreicht die Bedeutung des Formats: "Andere Sender meiden schlechte Filme. Wir geben ihnen eine Bühne – und das mit großem Erfolg. #SchleFaZ zeigt jedes Jahr aufs Neue, dass cineastische Expertise und Humor selbst aus den schrägsten Stoffen starke Unterhaltung machen. Die Leidenschaft dafür teilen nicht nur Oliver Kalkofe und Peter Rütten vor der Kamera – auch hinter den Kulissen arbeitet unser Team mit unvergleichlicher Begeisterung an der neuen Staffel."

Nitro zeigte die letzte Staffel zweigeteilt, die ersten sechs Folgen ab September, Teil 2 dann als klassische Advents-Staffel, wie man es aus noch aus Tele 5-Zeiten kannte. Im Schnitt erreichte Nitro damit einen Marktanteil von 3,2 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen und 2,4 Prozent bei den 14- bis 59-Jährigen und rund 160.000 Zuschauerinnen und Zuschauer insgesamt. Zudem stehen die "SchleFaZ"-Filme auch bei RTL+ zur Verfügung, Abrufe dort sind hier nicht eingerechnet. Produziert wird "SchleFaZ" von KALK TV (Produzenten: Oliver Kalkofe und Jörg Strombach) unter der Regie von Jana König in Berlin.

Oliver Kalkofe sagt: "Wer Filme liebt, der sieht auch viele schlechte – man weiß ja nie vorher, was man am Ende bekommt. Außer bei uns. Wir umarmen den engagiert vergeigten Scheißfilm, streicheln ironisch sein Haupt und feiern mit ihm eine Party. Und das macht einfach unglaublich viel Spaß. Wir sind überglücklich, dass wir gemeinsam weiterfeiern dürfen."

Peter Rütten richtet sich an die große Fan-Community des Formats:  "Schlechte Filme sind wie ungekühlte Milchprodukte – sie werden mit der Zeit verlässlich schlechter. Dass wir sie auch 2026 gemeinsam mit euch ‚genießen‘ dürfen, macht uns ebenso froh wie demütig. Denn ohne eure aktive Seh-Unterstützung wäre diese Bewegtbild-Ware tatsächlich nicht zu ertragen. Tausend Dank im Voraus für eure selbstlose #SchleFaZ-Mithilfe!"