Nutzerinnen und Nutzer von Prime Video werden in den USA künftig zusätzlich zur Kasse gebeten, wenn sie Inhalte in 4K sehen wollen. Mit dem neuen Paket "Prime Video Ultra" bündelt der Amazon-Streamingdienst künftig Werbefreiheit und 4K-Auflösung - verlangt dafür aber einen Aufpreis von knapp fünf US-Dollar pro Monat. Wer das Ultra-Paket nicht bucht, muss hingegen künftig mit einer Full-HD-Auflösung leben.
Immerhin: Prime Video Ultra bietet Kundinnen und Kunden erlaubt fortan bis zu 100 Downloads, nachdem bislang höchstens 25 möglich waren. Erhöht wird auch die Anzahl der Parallel-Streams: Statt drei können bis zu fünf Streams gleichzeitig genztzt werden. Außerdem sind Dolby Vision und Dolby Atmos in diesem teureren Paket enthalten. Im regulären Abo wiederum wird die Zahl der maximalen Downloads auf 50 verdoppelt, zudem sind hier fortan vier parallele Streams möglich.
In Deutschland sind derartige Änderungen hingegen zumindest derzeit nicht geplant. "Prime Video Ultra startet aktuell nur in den USA", erklärte ein Amazon-Sprecher gegenüber "Digitalfernsehen". Das muss freilich nicht bedeuten, dass der Streamingdienst perspektivisch auch hierzulande an seiner Paket- und Preisstruktur schrauben wird.
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