Programmzeitschrift "Gong" runderneuert
Vor allem der Programmteil der Fernsehzeitschrift wurde nachhaltig verändert und um 12 Seiten erweitert. Mit 84 Seiten Programm ist der "Gong" nun die umfangreichste wöchentliche TV-Zeitschrift. Mit 73 TV-Sendern - darunter auch Digital-Programme und Premiere - hat "Gong" soviele Programme gelistet, wie kein anderes deutsches Programmheft - eine klare Kampfansage an "TV Digital". Erstausstrahlungen, Live-Sendungen, Serien, Kindersendungen und Filme sind ab sofort besonders markiert. Die neuen Symbole sollen dem Leser die Orientierung zusätzlich erleichtern. In seiner redaktionellen Ausrichtung bekennt sich der Gong zukünftig noch deutlicher zu seiner Kernpositionierung als Familienzeitschrift.
Das spiegelt sich ab sofort auch im Programmteil wider. So sind die wichtigen Sender für Kinder und Jugendliche übersichtlich zusammengefasst. Alle Filme und Kindersendungen werden von der Redaktion mit Altersempfehlungen ausgezeichnet.
Zur Qualitätsoffensive kommt eine Aktualitätsoffensive. Durch Optimierung mit den Partnern aus Druckerei und Vertrieb kann die Redaktion wesentlich länger als bisher Programmänderungen der Sender aufnehmen und jede Ausgabe deutlich später abschließen. Damit ist der "Gong" mit das aktuellste Programm-Magazin Deutschlands und will sich deutlich von den 14-täglichen Mitbewerbern abheben.
"Gerade in schwierigen Zeiten muss man den Mut haben, in journalistische Qualität zu investieren", so Chefredakteur Carsten Pfefferkorn. "Wir sind überzeugt davon, dass gerade im hart umkämpften Programmzeitschriftenmarkt mittelfristig nur stark bleibt, wer den Leser durch Qualität, Aktualität und Einzigartigkeit überzeugt. Mit dem neuen Gong gehen wir den entscheidenden Schritt in diese Richtung und setzen uns mit unserem eigenständigen redaktionellen Profil - der deutlichen Ausrichtung als Familienzeitschrift - klar von den Mitbewerbern ab."
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