Alltag unterm Hakenkreuz © n-tv
"Alltag unterm Hakenkreuz"

n-tv startet im März größte Doku-Eigenproduktion

 

n-tv startet im März seine bislang größte Eigenproduktion im Doku-Bereich: In insgesamt zehn Folgen will man einen Einblick in den "Alltag unterm Hakenkreuz" geben. Dabei setzt man auch auf einen prominenten Moderator.

von Uwe Mantel
07.02.2012 - 11:54 Uhr

Am 24. März nimmt n-tv seine bislang größte Eigenproduktion im Doku-Bereich ins Programm. In insgesamt zehn Folgen will n-tv einen Einblick in den "Alltag unterm Hakenkreuz" geben. Statt auf offizielle, zu Propaganda-Zwecken angefertigte Aufnahmen, stützt man sich dazu hauptsächlich auf privat gefilmte Aufnahmen, um einen "neuen, unverstellten Blick auf den Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg" zu ermöglichen.

In der ersten Folge sind etwa die privaten Aufnahmen eines jungen Panzerjägers zu sehen, der sowohl die Freizeit der Soldaten eingefangen hat, als auch Bilder über Grauen, Leid und Tod. Dabei beschränkt man sich nicht auf das reine Zeigen der Aufnahmen, sondern lässt sie von namhaften Wissenschaftlern analysieren und einordnen. Zum Experten-Team gehören Dr. Gerhard Botz, Dr. Heike B. Görtemaker, Prof. Rolf-Dieter Müller und Prof. Sönke Neitzel. Präsentiert wird die 10-teilige Doku vom Schauspieler Friedrich von Thun.

Zu sehen gibt es die zehn Teile ab dem 24. März immer samstags um 20:05 Uhr in Doppelfolgen. Wiederholungen laufen sonntags ab 15:10 Uhr, montags ab 16:10 Uhr und 21:05 Uhr. Nachdem in der ersten Folge der Alltag der Panzerjäger im Mittelpunkt steht, geht es in Folge 2 "Hitlers Hoffnungsträger" um die Jugend. Folge 3 handelt von der Situation in Österreich 1938, Folge 4 zeigt Film-Aufnahmen von einem Arzt an der Front, in Folge 5 "Krieg der Extreme" geht es um die äußeren Umstände, mit denen die Soldaten an der Front konfrontiert waren. In Folge 6 gibt es Aufnahmen von einer Einheit hinter der Front, die Folgen 7 bis 9 behandeln den Krieg an der Ostfront und zum Abschluss geht es um Hitlers Geliebte Eva Braun.

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