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"Intensives Aufbaujahr"

Welt der Wunder TV: Hey will neue Formate starten

 

Von einem "intensiven Aufbaujahr" spricht Hendrik Hey und kündigt für die kommenden Wochen den Start neuer Formate bei Welt der Wunder TV an. Noch in diesem Monat soll nun auch der Schweizer Ableger an den Start gehen.

von Alexander Krei
16.10.2014 - 16:44 Uhr

Eigentlich sollte Welt der Wunder TV bereits im frühen Sommer einen Schweizer Ableger erhalten (DWDL.de berichtete). Jetzt hat es doch ein wenig länger gedauert. Der Startschuss fällt stattdessen am 24. Oktober. Dabei legen die Macher Wert darauf, als eigenständiger Sender mit Eigenproduktionen wahrgenommen zu werden. "Auch wenn wir unser Startprogramm in Kooperation mit Welt der Wunder TV Deutschland aufbauen, wollen wir mittelfristig Schweizer Fernsehen für unser Schweizer Publikum machen", betonte Senderchef Rainer Hastrich. "Daneben arbeiten wir natürlich auch an vielen gemeinsamen Koproduktionen, bei denen Schweizer und deutsche Produzenten ihre Kapazitäten und ihre Budgets bündeln, um noch bessere Qualität für unsere Zuschauer bieten zu können."


Darüber hinaus tut sich auch beim deutschen Welt der Wunder TV etwas. So sollen ab Ende November sechs neue tägliche und wöchentliche Formate den Transfer hin zu einem geplanten Factual-Entertainment-Programm einleiten, kündigte der Sender am Donnerstag an. Zu den geplanten Sendungen gehören unter anderem tägliche Wissens- und Unterhaltungsformate für den Vorabend. Raphaela Ackermann, die Schwester von Thomas Gottschalk, soll am Nachmittag eine tägliche Sendung bekommen. Gleichzeitig soll ihre Talkshow am Samstagabend fortgeführt werden. Auch in der Primetime sollen in Zukunft neue Eigenproduktionen folgen.

"Das erste Jahr war für uns alle ein intensives Aufbaujahr", sagt Senderchef Hendrik Hey rückblickend. "Wir haben uns auf die Produktion neuer Formate konzentriert und an unserer technischen Reichweite gearbeitet. Mit der Einspeisung in weitere große Kabelnetze Ende November fällt für uns auch der Startschuss, unseren Zuschauern zu zeigen, wohin wir programmlich in Zukunft wollen." Doch auch wenn der Sender in Deutschland und der Schweiz erst in den Kinderschuhen steckt, will Hey auch über die Grenzen hinaus vertreten sein: Derzeit führe man bereits Gespräche mit weiteren Territorien, um das geplante Partner-TV-Network voranzutreiben.

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