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Merkel vor Schulz

ZDF-"Klartext" unterliegt ARD-"Wahlarena" im Fernduell

 

Die erste "Klartext"-Sendung im ZDF hat recht solide Werte eingefahren, im Fernduell mit der ARD-"Wahlarena" musste sich das Format allerdings geschlagen geben. Im Ersten punktete am späten Abend eine Doku über Merkel und Schulz.

von Timo Niemeier
13.09.2017 - 09:32 Uhr

In den vergangenen Wochen wurde schon oft "Klartext" gesprochen - sei es bei Sat.1 und RTL II, die entsprechende Formate unter diesem Label ins Programm genommen haben. Nun hat sich auch das ZDF vorgenommen, Klartext zu sprechen. Unter diesem Titel hat der Sender zwei Sendungen geplant, in denen Martin Schulz und Angela Merkel einzeln auftreten werden und Fragen von Bürgern beantworten. Zum Auftakt lief das auch recht ordentlich: 3,44 Millionen Menschen sahen sich am Dienstag die Ausgabe mit Martin Schulz an, der Marktanteil lag bei 11,6 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden 7,6 Prozent gemessen.


Damit kann man beim ZDF recht zufrieden sein. Im Vergleich zur ARD-"Wahlarena" einen Tag zuvor musste sich die "Klartext"-Sendung allerdings geschlagen geben. Der Talk mit Merkel einen Tag zuvor wurde sogar von 3,87 Millionen Menschen gesehen, beim jungen Publikum holte die Sendung sogar einen knapp zweistelligen Wert. Richtig stark präsentierte sich am Dienstag dann aber das "heute-journal" mit 4,75 Millionen Zuschauern und 18,0 Prozent Marktanteil. Bei den jungen Zuschauern kam die Nachrichtensendung auf richtig gute 10,1 Prozent.

Den Tagessieg sicherte sich "In aller Freundschaft", 4,78 Millionen Menschen sahen hier zu. Das entsprach 15,9 Prozent Marktanteil. Davor lockte eine alte Folge von "Um Himmels Willen" immerhin noch 3,76 Millionen Menschen vor die TV-Geräte, damit waren noch 12,9 Prozent drin. "Fakt" trieb die Marktanteile dann in den einstelligen Bereich, das konnten später nicht einmal die "Tagesthemen" ändern. Erst die Doku "Das Duell - Merkel gegen Schulz", die zuvor schon groß in allen Zeitungen besprochen wurde, kletterte ab 22:50 Uhr wieder auf 10,5 Prozent Marktanteil, 1,53 Millionen Menschen schalteten ein. Damit lag Das Erste dann auch vor dem ZDF, das mit "Make Love" nur auf 1,36 Millionen Zuschauer und 8,8 Prozent kam.

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