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Editoren und Kameraleute

27 Nominierungen für Deutschen Kamerapreis 2018

 

427 Filme und Fernsehbeiträge hat die Jury des Deutschen Kamerapreises gesichtet und schließlich 27 Kameraleute und Editoren nominiert. "4 Blocks" ist sowohl für die beste Kameraarbeit als auch den besten Schnitt im Rennen.

von Uwe Mantel
06.04.2018 - 15:02 Uhr

Die Jury des Deutschen Kamerapreis unter dem Vorsitz von Norbert Grob hat die Nominierungen für den diesjährigen Wettbewerb bekannt gegeben. Im Fernsehbereich wurde beispielsweise die Dramaserie "4 Blocks" gleich doppelt nominiert - einmal Kameramann Moritz Schultheiß, einmal die Editoren Jan Hille und Lars Jordan für den besten Schnitt. Auch Kameramann Thomas W. Kiennast ist in dieser Kategorie für den österreichischen Tatort "Die Faust" (ARD/ORF) erneut für den Kamerapreis nominiert. Im Rennen ist außerdem das Drama "Fremde Tochter" (SWR) von Stephan Lacant. Nominiert ist hier Kameramann Michael Kotschi. Alle Nominierungen in den Bereichen Kino, Kurzfilm und Doku haben wir im Folgenden zusammengefasst. Die Verleihung findet am 7. Juli in den Fernsehstudios des WDR in Köln statt.

Alle Nominierungen im Überblick

Kamera

Kinospielfim
Julia Daschner für „Sommerhäuser“ (WDR/BR)
Florian Ballhaus für „Der Hauptmann“
Gabriel Lobos für „Blue My Mind” (SRF)

Fernsehfilm
Thomas W. Kiennast für „Tatort: Die Faust“ (ORF/ARD)
Michael Kotschi für „Fremde Tochter“ (SWR)
Moritz Schultheiß für „4 Blocks: Brüder“ (TNT-Serie)

Kurzfilm
Fabian Gamper für „Freibadsinfonie“
Borris Kehl für „Walya“
Dominik Berg für „Berlin is killin‘ me“

Journalistische Kurzformate
Moritz Frisch für „Xenius: Spielzeug-Pädagogisch? Wertvoll? Gut?/Beitrag: Bei den Spielzeugentwicklern von DJECO“ (arte)
Holger Jungnickel für „Reunification Express“
Patrick Waldmann für „Metropolis – Budapest, zwischen Mut und Hingabe“ (arte)

Dokumentarfilm
Zoë Schmederer für „früher oder später: Die Hoffnung stirbt zuletzt“ (BR)
Sergej Amirdzhanov für „Drei Engel für Russland – Glaube, Hoffnung, Liebe“ (ZDF)
Yunus Roy Imer für „Ohne diese Welt“ (ZDF)

Dokumentation
Carsten Johannes Janssen und Sebastian Sievert für „Die Story im Ersten: Komplizen? – VW und die brasilianische Militärdiktatur“ (ARD/NDR)
Christian Zecha und Thomas Schäfer für „Abenteuer Museum: Museum der Geschichte der polnischen Juden, Warschau“ (arte/SWR)
Sorin Dragoi für „Todeszug in die Freiheit“ (BR)

Schnitt

Kinospielfilm
Benjamin Ikes für „Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt“

Fernsehfilm
Jan Hille und Lars Jordan für „4 Blocks: Brüder“ (TNT-Serie)

Kurzfilm
Boris Seewald für „Afterword“

Journalistische Kurzformate
Friederike Anders für „37 Grad: Der Bürgermeister-Macher“ (ZDF)

Dokumentarfilm
Calle Overweg für „Drei Engel für Russland – Glaube, Hoffnung, Liebe“ (ZDF)

Dokumentation
Wolfgang Daut für „Der Preis der Anna-Lena Schnabel“ (3sat)

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