Meiberger - Im Kopf des Täters © ServusTV / Mona Film
Eigenproduktion

Servus TV zeigt neue Serie "Meiberger" ab November

 

Im November nimmt Servus TV mit "Meiberger - Im Kopf des Täters" seine nächste eigenproduzierte Serie ins Programm. Dabei handelt es sich um eine Krimiserie, in der Fritz Karl ("Falk") die Hauptrolle übernimmt.

von Timo Niemeier
12.09.2018 - 15:10 Uhr

Im vergangenen Jahr hat Servus TV mit "Trakehnerblut" seine erste fiktionale Serie auf Sendung geschickt, hierzulande wurde sie Serie im Ersten unter dem Titel "Gestüt Hochstetten" gezeigt. Im Sommer begannen dann die Dreharbeiten für eine zweite fiktionale Serie - und die erste Krimiserie des Senders. Titel damals: "Meiberger - Der Alpenkrimi". Nun heißt die Serie "Meiberger - Im Kopf des Täters", außerdem hat Servus TV bekanntgegeben, wann die erste Staffel zu sehen sein wird.

Die acht Folgen à 45 Minuten werden ab dem 9. November immer freitags zur besten Sendezeit bei Servus TV Deutschland ausgestrahlt. In Österreich läuft die Serie ab dem 6. November immer dienstags ab 20:15 Uhr. Produziert wurde die Serie von der österreichischen Produktionsfirma Mona Film. Regie führten Marcus Ulbricht ("Der Bozen-Krimi") und Soleen Yusef ("SOKO Leipzig").

Die Hauptrolle in "Meiberger" übernimmt Fritz Karl, der zuletzt in der ARD-Serie "Falk" zu sehen war. Er spielt den Gerichtspsychologen Thomas Meiberger. In weiteren Rollen sind Cornelius Obonya ("Egon Schiele"), der die Rolle von Kripo-Chef Nepo Wallner übernimmt, sowie die Ulrike C. Tscharre ("Im Angesicht des Verbrechens") als Staatsanwältin Barbara Simma zu sehen. Außerdem mit dabei sind etwa Hilde Dalik, Otto Schenk, Jaschka Lämmert, Lino Gaier, Brigitte Karner, Harald Schrott, Heidi Berger und Edi Jäger.

Die Serie spielt vor der Naturkulisse des Alpenraums in St. Gilgen am Wolfgangsee und in der Stadt Salzburg. In den acht Folgen werden Kriminalfälle behandelt, die stets auf realen psychologischen Phänomenen basieren. Aufgeklärt werden die Verbrechen von Gerichtspsychologe Thomas Meiberger. Als forensischer Experte und Zauberkünstler kennt er die menschliche Psyche wie kein Zweiter und kann diese auch gezielt beeinflussen. In der ersten Folge geht es um eine Frau, die im Schlaf ihren Mann niedergestochen haben soll. Meiberger wird beauftragt ein psychologisches Gutachten zu erstellen, um bei der Aufklärung des Falls zu helfen. Er stellt fest, dass die Frau seit ihrer Jugend an einer Form des "Somnambulismus" leidet – im Volksmund als "Schlafwandeln" bezeichnet. Hat sie ihren Mann tatsächlich im Schlaf niedergestochen oder war es ein vorsätzlicher Mordanschlag? Nun ist Meiberger gefragt, die Wahrheit herauszufinden. Aber auch privat wird er mit einer bitteren Nachricht überrascht: Seine Ex-Frau möchte wieder heiraten.

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