Racko - ein Hund für alle Fälle © BR/ Renate Hiltl
Drehstart für neue Folgen

Zweite Staffel: ARD setzt Kinderserie "Racko" fort

 

Die ARD setzt seine Kinderserie "Racko - ein Hund für alle Fälle" fort, nun haben die Dreharbeiten für die zweite Staffel begonnen. Fans des Formats müssen sich aber noch lange gedulden, bis die Episoden gezeigt werden.

von Timo Niemeier
17.09.2019 - 14:39 Uhr

Im März und April ist im Sonntagvormittagsprogramm des Ersten die neue Kinderserie "Racko - ein Hund für alle Fälle" zu sehen gewesen. Beim Sender war man mit dem Ergebnis offenbar zufrieden, nun haben nämlich die Dreharbeiten für eine zweite Staffel begonnen. Diese soll insgesamt 13 Folgen umfassen. Nur vier davon werden noch in diesem Jahr produziert, die restlichen neun entstehen im Sommer 2020. 


Das bedeutet auch, dass sich die Fans der Serie noch ziemlich lange gedulden müssen, bis sie "Racko" wieder in Action sehen. Das Erste will die Episoden voraussichtlich im Feiertagsprogramm 2021 ausstrahlen. Produziert wird die zweite Staffel erneut vom Filmbüro Münchner Freiheit. 

Und darum geht es in der zweiten Staffel: Die Entführung von Racko hat ein glückliches Ende gefunden. Von nun an soll die beiden besten Freunde, Racko und Flori, nichts mehr trennen. Nach einem schönen Feriensommer auf dem Wiesnerhof beginnt für Flori und Freundin Fee wieder die Schule. Flori erfährt während dieser Zeit unter anderem, wer sein Vater ist - die Annäherung sorgt nicht nur bei Mutter Eva und Haushälterin Theres für große Aufregung. Der Neue in der Klasse, Sebastian, findet Fee ganz toll, legt sich aber mit Flori und Racko an. Einmal mehr ist es der kluge Hund, der mit seinen Einfällen die Gräben überwindet. Und es bleibt das Rätsel um Rackos Entführung! Einziger Anhaltspunkt ist ein blutverschmiertes Halsband. 

Hauptdarsteller Racko wird erneut vom Hund Chewakka verkörpert. Leon und Lino de Greiff sind in der Serie als Flori zu sehen, Joline Letizia Schwärzler bleibt als Fee an Bord. Neu im Hauptcast ist Niko Jungmann in der Rolle des Sebastian. Regie führt Uli Möller nach Drehbüchern von Konstantin Ferstl und Nicole Walter-Lingen. Hinter der Kamera steht Zeno Legner. Produzent ist Ernst Geyer.

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