Paramount+ © Paramount
Paramount+ wird den Boxkampf zwischen Ryan Garcia, dem Weltmeister im Weitergewicht, und dem Engländer Connor Benn am Samstag, den 12. September live übertragen. Eine entsprechende Vereinbarung haben der Streamingdienst und Zuffa Boxing jetzt bekanntgegeben. Der Deal umfasst auch die Rechte für Deutschland, Österreich und der Schweiz. "Das ist ein großartiger Kampf", sagte UFC-Präsident und CEO Dana White. "Conor Benn hat 26 seiner 27 Profikämpfe gewonnen und kommt von einem großen Sieg in Großbritannien Anfang des Jahres. Ryan Garcia ist einer der größten Stars im Boxen und Weltmeister. Beide Boxer befinden sich auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, und das ist ein Duell, das beide schon lange wollen."

World Supercross bei DAZN © DAZN
Die FIM Supercross World Championship hat ihre Teilnahme am DAZN-Partnerprogramm bekannt gegeben und will damit Content-Creator, Verlagen und digitalen Partnern neue Möglichkeiten bieten, über die Plattform mit Fans in Kontakt zu treten und kommerzielle Chancen zu erschließen. Über das DAZN-Partnerprogramm profitieren zugelassene Partner von einer Reihe von Vorteilen, darunter Provisionsstrukturen für vermittelte Abonnements, Zugang zu exklusiven Veranstaltungen, Möglichkeiten zum Verkauf von Fanartikeln sowie gezielte Unterstützung durch führende Affiliate-Plattformen. Shay Segev, Chief Executive Officer bei DAZN, erklärte: "Das DAZN-Partnerprogramm soll Rechteinhabern dabei helfen, ihr globales Publikum zu vergrößern und gleichzeitig unser Inhaltsangebot für Millionen von DAZN-Nutzern zu erweitern. World Supercross verfügt bereits über eine begeisterte globale Fangemeinde, und wir freuen uns darauf, das weitere Wachstum der Meisterschaft zu unterstützen, indem wir ihre actiongeladenen Inhalte mit neuen Zielgruppen auf der ganzen Welt verbinden. Gemeinsam schaffen wir mehr Möglichkeiten für Fans, den Sport zu entdecken, sich damit zu beschäftigen und ihn zu verfolgen, und befähigen Content-Ersteller, diese Reise noch spannender zu gestalten."

Formel E © Formula E
Die Formel E arbeitet an ihrem Sound und hat jetzt eine mehrjährige Partnerschaft mit dem deutschen Audiospezialisten Sennheiser bekannt gegeben, das sich nun "offizieller Sound-Partner" nennen darf. Geplant ist, die immersive AMBEO-Technologie in die weltweite Rennserie zu integrieren. Damit soll die Art und Weise, wie Fans den Sound und die Zukunft des elektrischen Rennsports erleben, weiterentwickelt werden, teilte die Rennserie mit. Im Mittelpunkt der technischen Partnerschaft stehe die "umfassende Integration in die Broadcast- und Streckeninfrastruktur der Formel E". Ziel sei es, ein dreidimensionales Klangerlebnis zu schaffen, "das den Zuschauern zu Hause das Gefühl vermittelt, selbst auf der Tribüne direkt an der Startaufstellung zu sitzen". "Die professionellen Audiotechnologien und Workflows von Sennheiser, insbesondere das immersive AMBEO-Ökosystem, bieten uns ein einzigartiges und dynamisches Umfeld, um die Zukunft des Sounds im Rennsport zu erforschen", sagte Dan Cherowbrier, CTO der Formel E. Und Andreas Sennheiser, CEO der Sennheiser Group, erklärte: "Großartige Bilder verdienen einen ebenso eindrucksvollen Klang, und wir sehen großes Potenzial darin, durch dynamische Klangwelten im Fahrzeug und an der Rennstrecke einen unverwechselbaren akustischen Charakter für den Sport zu schaffen."

Sport in Zahlen

2. Bundesliga bei RTL und NITRO © RTL
Quotenstarkes Wochenende für die 2. Fußball-Bundesliga im Free-TV. Nachdem Sat.1 am Freitagabend mit dem Saison-Auftakt und RTL nur einen Tag später mit dem Samstagabend-Spiel nicht zuletzt in der Zielgruppe Erfolge feierten, überzeugte am Sonntag auch die Live-Übertragung der Konferenz bei RTL. So brachte es die erste Hälfte ab 13:30 Uhr bereits auf 900.000 Zuschauerinnen und Zuschauer, ehe eine Stunde später bei der zweiten Hälfte gar genau eine Million Fans erreicht wurden. Beim Gesamtpublikum beliefen sich die Marktanteile auf 10,3 und 10,9 Prozent, bei den 14- bis 49-Jährigen wurden sogar Werte von 14,8 und 16,6 Prozent eingefahren. Ganz so stark lief es in der erweiterten Zielgruppe der 14- bis 59-Jährigen zwar nicht, doch auch hier punktete die 2. Liga mit Marktanteilen von jeweils 11,6 Prozent.

Tour de France Femmes © Tour de France
Die Tour de France Femmes hat am Sonntag mit der neunten und letzten Etappe gute Quoten erzielt. Durchschnittlich 1,11 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die Live-Übertragung im Ersten, die damit auf genau 10,0 Prozent Marktanteil kam. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden 9,1 Prozent erzielt. Schon am Samstag hatte die Tour de France Femmes einen zweistelligen Gesamt-Marktanteil nur knapp verpasst: Dort brachte es die Übertragung der achten Etappe auf 780.000 Zuschauerinnen und Zuschauer sowie 9,7 Prozent Marktanteil.