Bundesliga © DFL
Sky hat Martin Schmidt als neuen Experten für seine Fußball-Übertragungen verpflichtet, das hat der Sender jetzt bekanntgegeben. Der ehemalige Trainer von VfL Wolfsburg, FC Augsburg und Mainz 05 wird als Experte vor allem bei den Bundesliga-Übertragungen des Senders eingesetzt und die Spiele analysieren. Bei Augsburg war Schmidt noch bis zum 25. Spieltag der vergangenen Saison im Einsatz - nun also der Wechsel vom Platz auf die Position des TV-Experten. 

24-Stunden-Rennen vom Nürburgring © TVNOW
Das 24-Stunden-Rennen vom Nürburgring wird auch in diesem Jahr wieder von Nitro übertragen. Der Sender startet am 26. September um 14:45 Uhr mit der Live-Übertragung, mehr als 25 Stunden lang bleibt man dann auf Sendung. Eine Stunde vor Rennstart zeigt man noch eine Doku rund um das Event. Am 25. September ist bei Nitro auch das Qualifying der Top 30 zu sehen, hier geht’s um 18:15 Uhr los. Anders als in den vergangenen Jahren setzt Nitro die Produktion in diesem Jahr erstmals aus Köln um, neben der Regie sitzen auch die Kommentatoren corona-bedingt nicht an der Rennstrecke. Vor Ort am Nürburgring sind rund 25 Mitarbeiter im Einsatz, darunter all diejenigen, die vor der Kamera stehen werden. 

Magenta Sport © Telekom
Neben den Übertragungen bei Eurosport werden in der kommenden Saison auch einige Spiele der Frauen-Fußball-Bundesliga bei MagentaSport zu sehen sein, die bestehende Zusammenarbeit wird damit fortgesetzt. MagentaSport bietet den Fußball-Fans zwei bis drei Live-Begegnungen pro Spieltag an. Zum Auftakt am vergangenen Freitag übertrug man bereits das Match zwischen Wolfsburg und Essen. Weitere Spiele bei MagentaSport sind Bremen gegen Bayern und Hoffenheim gegen Wolfsburg (beide am 13. September) sowie Leverkusen gegen Duisburg am 11. September. 

Sky © Sky
Sky ist mit dem Fußball-Bundesligist Werder Bremen eine Kooperation in den Bereichen Content, Marketing und Produkt eingegangen. Für die Bremer Fans startet man damit nun das Kombi-Angebot "Dein perfekter Doppelpack". Darin enthalten ist ein Sky Supersport Ticket und der Zugang zum clubeigenen Streaming-Angebot Werder.TV. Die Nutzer sind dabei für zwölf Monate gebunden und zahlen 19,99 Euro im Monat. Darüber hinaus sind künftig auf Sky Q und skysport.de sowie in der Sky Sport App auch clubspezifische Inhalte von Werder Bremen verfügbar. Im Gegenzug wird der Klub die Sky-Plattformen als Werbeplatz nutzen und damit etwa zu Beginn auch die neuen Werder Trikots für die Spielzeit 2020/21 vermarkten.

Sport in Zahlen

Formel 1 bei RTL © MG RTL D
Beide Ferrari raus, eine Rennunterbrechung und eine Strafe für Lewis Hamilton: Das Formel-1-Rennen in Italien hatte am Sonntag einige Highlights zu bieten. Auf die Reichweiten bei RTL hatte das aber keine Auswirkungen: 4,06 Millionen Zuschauer sahen sich das Rennen an, das waren exakt so viele wie vor einer Woche in Belgien und rund 1,20 Millionen weniger als beim italienischen Grand Prix vor einem Jahr. Mit 26,6 bei allen und 25,1 Prozent Marktanteil bei den jungen Zuschauern kann RTL natürlich trotzdem sehr zufrieden sein. Bei Sky kam das Rennen auf 480.000 Gesamtzuschauer, das entsprach 6,7 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. 

DTM in Sat.1 © Sat.1/Guido Engels
Die DTM in Sat.1 startete am Sonntag zwar vor der Formel 1, erzielte aber nur ganz schwache Werte. Das Rennen aus Assen verfolgten lediglich 670.000 Menschen, 150.000 davon kamen aus der werberelevanten Zielgruppe. Mit 4,1 Prozent Marktanteil lag die Übertragung bei den 14- bis 49-Jährigen weit unter dem Senderschnitt. Vorberichte (2,2 Prozent) und Highlights (3,3 Prozent) liefen sogar noch schlechter. 

Eurosport © Eurosport
Mit Angelique Kerber hat Eurosport am Sonntag die besten Quoten im Rahmen seiner Berichterstattung von den US Open erzielt. 270.000 Zuschauer sahen sich das Spiel der Deutschen gegen Jennifer Brady an, beim Gesamtpublikum kam der Sender damit auf gute 1,6 Prozent Marktanteil. Bei den 14- bis 49-Jährigen waren 1,2 Prozent drin. Das anschließende Achtelfinal-Match von Alexander Zverev verfolgten 240.000 Menschen, mit 0,9 bei allen und 0,6 Prozent Marktanteil bei den jungen Zuschauern fielen die Werte unter die Marke von 1,0 Prozent. Den Eklat rund um Novak Djokovic, der disqualifiziert wurde, weil er eine Linienrichterin nach einem Wutausbruch mit einem Ball am Hals traf, sahen am Abend nur noch 160.000 Menschen. 

Sportschau - Tour de France © Das Erste
Gut lief es für Eurosport am Sonntag mit der Tour de France: Die Übertragung der neunten Etappe sahen sich 240.000 Menschen an, damit waren 1,7 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum drin. In der Zielgruppe wurden 0,9 Prozent gemessen. Im Ersten waren 1,17 Millionen Menschen mit dabei, das entsprach 8,3 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum. 

ZDF © ZDF
Während das ZDF am Sonntag in der Primetime sehr gute Quoten mit der Nations League erzielte (sich damit aber trotzdem dem "Tatort" geschlagen geben musste, DWDL.de berichtete), war tagsüber mit Sport für die Mainzer nicht viel zu holen. Ab 14 Uhr übertrug man Mixed-Staffel der Triathlon-WM in Hamburg, das wollten aber nur 790.000 Menschen sehen, 6,9 Prozent Marktanteil waren die Folge. Beim jungen Publikum sind es sogar nur 3,4 Prozent gewesen. 

Was noch zu sagen wäre…

 

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This whole situation has left me really sad and empty. I checked on the lines person and the tournament told me that thank God she is feeling ok. I‘m extremely sorry to have caused her such stress. So unintended. So wrong. I’m not disclosing her name to respect her privacy. As for the disqualification, I need to go back within and work on my disappointment and turn this all into a lesson for my growth and evolution as a player and human being. I apologize to the @usopen tournament and everyone associated for my behavior. I’m very grateful to my team and family for being my rock support, and my fans for always being there with me. Thank you and I’m so sorry. Cela ova situacija me čini zaista tužnim i praznim. Proverio sam kako se oseća linijski sudija, i prema informacijama koje sam dobio, oseća se dobro, hvala Bogu. Njeno ime ne mogu da otkrijem zbog očuvanja njene privatnosti. Jako mi je žao što sam joj naneo takav stres. Nije bilo namerno. Bilo je pogrešno. Želim da ovo neprijatno iskustvo, diskvalifikaciju sa turnira, pretvorim u važnu životnu lekciju, kako bih nastavio da rastem i razvijam se kao čovek, ali i teniser. Izvinjavam se organizatorima US Opena. Veoma sam zahvalan svom timu i porodici što mi pružaju snažnu podršku, kao i mojim navijačima jer su uvek uz mene. Hvala vam i žao mi je. Bio je ovo težak dan za sve.

Ein Beitrag geteilt von Novak Djokovic (@djokernole) am Sep 6, 2020 um 3:58 PDT