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US-Update vom 26. Oktober

FOX holt Raabs Turmspringen, "Private Practice" endet

 

Stefan Raabs "TV Total Turmspringen" wird in die USA exportiert: FOX kommt damit einem Turmspringen der Konkurrenz zuvor. Außerdem: "Private Practice" endet schon in wenigen Wochen, "Homeland" wird fortgesetzt und "Touch" lässt auf sich warten

von R. Pfaff / U. Mantel
26.10.2012 - 12:21 Uhr

  • TV Total Turmspringen
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    Auf der Format-Messe MIPCOM in Cannes zeigte sich die Brainpool-Mutter Banijay kürzlich noch pikiert, dass Eyeworks das Format "Celebrity Splash", bei dem Promis sich im Turmspringen messen, in die USA exportiert hat. Man sah darin zu starke Anleihen beim "TV Total Turmspringen", das seit 2004 regelmäßig von Stefan Raab veranstaltet wird und kündigte an, rechtliche Schritte wegen Copyright-Verletzungen einzuleiten. Doch womöglich erwies sich ja gerade "Celebrity Splash", das in den USA von ABC umgesetzt wird, als hilfreich für die eigene Vermarktung. Nun gab FOX nämlich bekannt, voraussichtlich noch vor ABC mit der Adaption des Formats "Stars in Danger: High Diving" anzutreten - und das ist nichts anderes als der bei der internationalen Vermarktung verwendete Name des "TV Total Turmspringens". Während "Celebrity Splash" eine ganze Staffel umfassen soll, plant FOX wie auch ProSieben nur ein einmaliges Event, das als zweistündiges Special noch im Winter zu sehen sein soll. Acht Promis sollen vom 3,5, 7,5 und 10-Meter-Brett springen und sich dabei von Profi-Juroren bewerten lassen. Auch in Deutschland steht übrigens bald wieder ein "TV Total Turmspringen" an: ProSieben zeigt das nächste Event am 24. November.
  • Private Practice
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    Rien ne va plus! Nun ist offiziell, dass in Sachen „Private Practice“ nichts mehr geht - das Staffelfinale wird zugleich das Serienfinale markieren. Sender, Studio und Kreativkopf Shonda Rhimes haben entschieden, die Serie mit der sechsten Staffel, die lediglich dreizehn Folgen umfassen wird, enden zu lassen. Bereits Anfang des Jahres zeichnete sich ein Ende ab, als lediglich eine halbe Staffel bestellt wurde, zudem verkündete kurze Zeit später Hauptdarstellerin und ehemaliges „Grey's Anatomy“-Ensemblemitglied Kate Walsh, alias Dr. Addison Montgomery, ihren Ausstieg aus dem Spin-Off. Mit dem Umzug im ABC-Programm im Frühjahr dieses Jahres vom Donnerstag aus dem „Grey's Anatomy“-Windschatten auf den Dienstag, mit dem Ziel dem Neustart „Scandal“ (ebenfalls Shonda Rhimes) einen guten Einstand zu bescheren, sah es auch in Sachen Quoten nicht mehr allzu rosig aus. Ein ins Auge gefasster Reboot wird also nicht mehr zu Stande kommen. Weiter geht es hingegen mit dem Muttergewächs „Grey's Anatomy“. ABC hat der Ärzteserie sogar zwei weitere Episoden spendiert, womit sie in der neunten Staffel auf 24 Episoden kommt.
  • Homeland
    © Showtime
    Bei der diesjährigen Emmy-Verleihung konnte „Homeland“ groß auftrumpfen und die Königsklasse „Beste Dramaserie“ für sich entscheiden, womit unter anderem der Emmy-Rekord von „Mad Men“ über fünf Siege in Folge in besagter Kategorie verhindert wurde. Ähnlich prestigeträchtig war sicherlich auch die Auszeichnung zur „Besten Hauptdarstellerin in einer Dramaserie“ für Claire Danes und zeitlich vor der großen TV-Preisverleihung noch der Gewinn von zwei Golden Globes für die Showtime-Serie. Nicht nur für die Kritiker ist die Serie ein Schmankerl, sondern wohl auch für die Zuschauer. So konnte die Zuschauerzahl der ersten Ausgabe der zweiten Staffel im Vergleich zur Serienpremiere um sechzig Prozent gesteigert werden. Dem zollt Showtime nun Tribut und hat die Dramaserie um eine weitere, dritte Staffel verlängert, die insgesamt aus zwölf Episoden bestehen wird. Unterdessen darf sich auch Franka Potente freuen: Die erste Eigenproduktion von BBC America „Copper“ wurde nun um eine zweite Staffel verlängert.
  • Elementary Billboard
    © M. Müller
    Gute Nachrichten gibt es auch für etliche in dieser Saison neu gestartete Serien. CBS stockte die Episodenbestellung bei der Sherlock-Holmes-Serie "Elementary" ebenso wie bei "Vegas" auf die für eine volle Staffel notwendigen 22 Folgen auf. Dabei rutschte "Vegas" in dieser Woche in der werberelevanten Zielgruppe sogar bereits in den roten Bereich. Eine volle erste Staffel erhält auch die CW-Serie "Arrow" - kaum verwunderlich, ist es doch der erfolgreichste Serien-Neustart seit vielen Jahren für den Sender, auch wenn es in dieser Woche nun leicht bergab ging. Vorsichtiger sind die Sender bei den Serien "Guys with Kids", "Emily Owens, M.D.", "Beauty and the Beast", "Last Resort" und "666 Park Avenue" - hier wurden erstmal nur einige zusätzliche Drehbücher geordert. Sie alle laufen nicht besonders gut. Bei einigen dürften die zusätzlichen Drehbücher nur für einen Aufschub der Absetzung sorgen. Schon vor längerem für eine volle Staffel verlängert wurde bei FOX die Sitcom "The Mindy Project", deren Staffel nun sogar auf überlange 24 Folgen verlängert wurde. Auch bei "New Girl", "Raising Hope" (beide FOX), "Modern Family", "The Middle" und "Castle" (alle ABC) gibt's in diesem Jahr Staffeln mit Überlänge.
  • Touch mit Kiefer Sutherland
    © FOX
    Fans der Serie „Touch“ von und mit Kiefer Sutherland brauchen einen noch etwas längeren Atem als ohnehin schon gedacht. Ursprünglich hieß es in den Planungen, dass am Freitagabend, den 26. Oktober der Startschuss für den Zweitling fallen soll und damit im Vorlauf der letzten „Fringe“-Staffel. Dieser Plan wurde jedoch von FOX über den Haufen geworfen und der Start daraufhin in den Januar 2013 verschoben. Damals war noch unklar, ob FOX am Freitagstermin festhält. Nach längerem Hin und Her steht nun fest, dass der Monat Februar derjenige ist, in dem der Anfang der zweiten Staffel von „Touch“ über den Sender laufen wird und zwar auf dem ursprünglichen Sendeplatz von „Fringe“. Begonnen wird am Freitag, den 1. Februar um 21 Uhr. Schon am 21. Januar startet die Serie "The Following" vom "Vampire Diaries"-Schöpfer. Sie läuft montags um 21 Uhr und übernimmt damit den Sendeplatz der völlig gefloppten Serie "The Mob Doctor", die damit wohl als eingestellt gelten darf.
  • The X Factor Juroren
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    Schon die erste Staffel der Castingshow "The X Factor", für die Simon Cowell "American Idol" verließ, blieb im vergangenen Jahr klar unter den Erwartungen. Cowell war daraufhin den Moderator und die Hälfte der Jury raus. Doch besser wurde es nicht: Im Casting-Duell mit "The Voice" zieht der so erfolgsverwöhnte Cowell mit "X Factor" derzeit deutlich den Kürzeren. Doch mit im Schnitt knapp neun Millionen Zushcauern und einem Zielgruppen-Rating von 3,2 ist "X Factor" für FOX noch immer ein Erfolg - insofern verwundert es nicht, dass trotz der Enttäuschung nun eine dritte Staffel für den Herbst nächsten Jahres in Auftrag gegeben wurde. Im Frühjahr steht erstmal "American Idol" an, das am 16. Januar in die neue Staffel startet.
  • NBC Logo
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    Nachdem das Serienprojekt „Legends“ bei NBC nach der Pilotphase abgeblitzt war, folgt nun bei TNT ein zweiter Anlauf. Serienschöpfer Howard Gordon ist dabei gelungen, was bereits mehrere andere vor ihm erfolglos versucht hatten: Er konnte Brendan Fraser für eine Serien-Hauptrolle gewinnen, genauer gesagt für die des Agenten Martin Odum, der in seiner Rolle die Fähigkeit besitzt, zum Wohle der Aufklärung seiner Fälle die Gestalt zu ändern. Allerdings kommt ihm jemand auf die Schliche, was zusätzlich zu seiner Agententätigkeit eine besondere Herausforderung darstellt. Apropos NBC. Dort wurde aus „programmplanerischen Gründen“ der Starttermin der vierten Staffel der Comedy-Serie „Community“ verschoben, denn on air gehen sollte die erste Ausgabe eigentlich am 19. Oktober. Um den Schmerz der Warterei erträglicher zu machen, haben sich die Macher und ganz speziell Troy und Abed in einem Videoclip zu Wort gemeldet und dazu Stellung genommen. Metahumor, here we go! Wann genau die vierte Staffel beginnen wird, ist nicht bekannt. Glaubt man Troy und Abed, ist es eh Einstellungssache und der 19. Oktober kann auf jeden Tag im Jahr fallen.
  • HBO Logo
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    Von einem einst entführten Jungen, der nach 13 Jahren wieder nach Hause kommt, weil seine Entführer ermordet aufgefunden werden, handelt „The Return of Daniel Shepard“ - ein Familien-Drama mit Mystery-Elementen, das sich Bezahlsender HBO nun gesichert hat. Die Rückkehr zur eigenen Familie ist für Entführungsopfer Daniel kein Leichtes, zumal er Hauptverdächtiger im Mordfall seiner eigenen Entführer ist, seine Familie vielerlei Geheimnisse hat und in undurchsichtige Vorgänge verstrickt ist. Bei „Scrubs“ war er immer auf die Anerkennung seines Mentors Dr. Cox aus und versuchte alles zu geben, um wenigstens einen Schulterkopfer oder eine Umarmung von diesem zu bekommen. Die Rede ist von Zach Braff, der in der Krankenhausserie den Arzt John Dorian mimte und sich nun in einer Personalunion als Regisseur, Autor und ausführender Produzent eines Comedyprojekts, namens „Garage Bar“ bei ABC versuchen will. Darin soll ein Freundeskreis porträtiert werden, aus dem ein Mitglied zum Popstar aufgestiegen ist: Balancefindungsprozesse zwischen Ruhm und Scheitern im Stile von „Garden State“.
  • ABC
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    3-2-1-ABCs! Aus einer längeren Phase des Ringens um das Projekt der „Hangover“-Autoren Jon Lucas und Scott Moore namens „Mixology“, ging ABC schließlich als glücklicher Sieger hervor und konnte sich den Comedypilot sichern. Einzigartig an der neuen Serie wird der enge Zeitrahmen sein, den die Serie berücksichtigen wird. Darin soll lediglich ein Abend in einer Bar in Manhattan Gegenstand sein, wobei fünf Männer und Frauen nach der Liebe suchen. Auf Autorenseite freut man sich über den Ausflug ins Serienbusiness und witzelt über den Übertrag von „lahmen Dialogen, flachen Charakteren und einem abgefahrenen Konzept“ in den Seriekontext. Ein drittes Projekt, was auch zugleich die dritte Adaption eines niederländischen Originals ist, hat ABC mit „Sea of Fire“ in der Pipeline. Im Zentrum stehen drei Teenager einer Kleinstadt, die Protagonisten eines Pornofilms sind, ein Mord und das Mysteriums eines verschwundenen Kleinstädters. Das niederländische Original „Vuurzee“ bestand aus zwei Staffeln und wurde mit „Twin Peaks“ assoziiert.
  • The Client List Promo
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    Lifetime
    und Jennifer Love Hewitt möchten gerne ein weiteres gemeinsames Kapitel schreiben. Dabei will sich der Sender an ihrem Beziehungsratgeber „The Day I Shot Cupid: Hello, My Name ist Jennifer Love Hewitt and I'm a Love-aholic“ bedienen und sich diesen als Grundlage einer Serie mit dem Arbeitstitel „Finding Love“ nehmen. Neben dem für Lifetime sehr erfolgreichen „The Client List“ wäre dies ein zweites Hewitt-Projekt, bei dem sie dann aber nicht vor der Kamera, sondern als ausführende Produzentin verantwortlich zeichnen will. Auch bei CBS gibt es Neuzuwächse. Auf des Senders Bestellliste findet sich ein Comedypilot des Produzenten von „Rules of Engagement“, Tom Herz. Im bislang noch namenlosen Comedyprojekt soll es um eine Partnerschaft in den Frühjahren und deren Veränderungen durch Veränderungen der Umgebung und eigenen Umwelt gehen, die autobiographische Züge zu Herz' aufweisen soll. Die zweite Pilotbestellung kommt vom „The Big Bang Theory“-Autor Dave Goetsch. Drehen soll sich „Smells Like Teen Spirit“ um einen aufstrebenden, jugendlichen Internetunternehmer, der sein Geschäft aus der elterlichen Garage heraus betreibt.

US-Quoten-Update

  • Dont Trust The B In Apartment 23
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    Am Dienstagabend kehrten bei ABC zwei Sitcoms aus der etwas länger ausgefallenen Sommerpause zurück. So richtig zum Lachen war den Senderverantwortlichen aber nach dem Blick auf die Quoten wohl nicht zumute: "Happy Endings", das im vergangenen Jahr noch von "Modern Family" profitierte, startete auf sich allein gestellt mit 5,6 Millionen Zuschauern und 1,8/5 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe recht verhalten. Noch mehr Sorgen machte "Don't trust the B---- in Apartment 23", das im Frühjahr ebenfalls den Platz nach "Modern Family" innehatte: Mehr als 4,2 Millionen Zuschauer und 1,7/4 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe waren nicht drin. ABC muss sich wohl eingestehen, dass es nicht gelang, im vergangenen Jahr eine Serie durch "Modern Family" so erfolgreich zu machen, dass sie die hohen Quoten auch allein halten kann.
  • TheCW
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    Ebenfalls in die neue Staffel gestartet ist die Serie "Nikita" bei The CW - und auch hier gab es direkt neue Allzeit-Tiefs: Gerade mal 950.000 Zuschauer sahen noch zu, damit wurde der Tiefstwert des vergangenen Jahres um fast 300.000 unterboten. Das Zielgruppen-Rating lag mit 0,3 auf einem miserablen Niveau. "America's Next Top Model" hatte direkt davor noch 1,45 Millionen Zuschauer und ein Zielgruppen-Rating von 0,6 erreicht. Auch diverse CW-Neustarts mussten diese Woche deutlich Federn lassen: "Beauty & The Beast" kam in Woche 2 nur noch auf zwei Millionen Zuschauer nach 2,78 Millionen zum Auftakt. Das Zielgruppen-Rating sackte von starken 1,2 auf 0,7 ab - was für CW-Verhältnisse aber sogar noch halbwegs solide ist. "Arrow" gab leicht nach, läuft mit einem Zielgruppen-Rating von 1,1 aber trotzdem gut. "Emily Owens, M.D." sackte nach dem ohnehin miesen Start ebenfalls ab. 1,11 Millionen Zuschauer und ein Zielgruppen-Rating von 0,3 sind selbst für CW-Verhältnisse ein Desaster.
  • 666 Park Avenue Promo
    © ABC
    Ein Blick einige weitere Serien-Neustarts in dieser Saison: "Last Resort" hat sich bei ABC ebenso wie "666 Park Avenue" gefangen - insbesondere letzteres liegt aber trotzdem klar unter dem Soll und hat auf diesem Niveau kaum Chancen auf eine zweite Staffel. Probleme hat auch CBS: "Vegas" wollten in dieser Woche zwar insgesamt noch 10,8 Millionen Zuschauer sehen, in der Zielgruppe lag die Serie mit 1,6/4 Prozent Marktanteil (Rating/Share) allerdings schon deutlich unter dem Soll. "Elementary" schlägt sich donnerstags besser, hat seinen Boden aber auch noch nicht ganz gefunden. 10,9 Millionen Zuschauer, ein Rating von 2,3 in der Zielgruppe. Ebenfalls recht ordentlich läuft für NBC die Sitcom "Go On", berappelt hat sich Dick Wolfs Feuerwehrserie "Chicago Fire" am Mittwoch. Nach dem Absturz der Vorwoche steigerte sie sich wieder auf 6,4 Millionen Zuschauer und 1,8/5 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe. Damit lag "Chicago Fire" nur knapp hinter dem ABC-Neustart "Nashville", der sich aber zumindest stabilisiert hat.
  • US Wahl 2012
    © DWDL
    Das größte TV-Ereignis war auch in dieser Woche aber wieder ein TV-Duell zwischen Obama und Romney. Das letzte der drei Aufeinandertreffen sahen auf allen Sendern zusammengenommen 59,2 Millionen Zuschauer. Drei Millionen mehr als 2008, aber trotzdem spürbar weniger als bei den ersten beiden Duellen, die von 67,2 bzw. 65,6 Millionen Zuschauern verfolgt wurden. Unter den Networks hatte übrigens NBC mit über 12 Millionen Zuschauern die Nase vorn. Ebenso bei der nachfolgenden Analyse, die 9,33 Millionen Zuschauer bei NBC verfolgten, 8,05 Millionen bei ABC, aber nur 6,17 Millionen bei CBS. Unter den Nachrichtensendern lag FOX News vorne: 11,5 Millionen Zuschauer verfolgten dort die Debatte - mehr als bei CNN und MSNBC zusammen und auch mehr als bei CBS. Für FOX News war es die höchste je gemessene Zuschauerzahl.

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