Nachdem Gülcans Hochzeit nun hinter uns liegt, will ProSieben in den kommenden Wochen dienstags nun mit der Abenteuershow "Survivor" punkten. 18 Kandidaten werden auf einer Insel ausgesetzt, müssen dort in zwei Teams aufgeteilt überleben und treten in Challenges gegeneinander an. Auch in Deutschland wurde das Konzept schon mehrfach umgesetzt, etwa als "Inselduell", "Outback" oder "Gestrandet".
Nun versucht sich nach jahrelanger Pause also ProSieben unter dem Originaltitel an dem Format. Zum Auftakt wird sich der Sender aber wohl etwas mehr versprochen haben: 1,17 Millionen 14- bis 49-jährige Zuschauer reichten am Dienstagabend für 12,9 Prozent Marktanteil. Damit lag "Survivor" zwar über dem Senderschnitt - ein großer Erfolg sieht angesichts des bereits großen Medienechos vor dem Start allerdings auch anders aus. Immerhin: Besser als "Gülcans Traumhochzeit" in den Wochen vor der Live-Hochzeit hat sich "Survivor" geschlagen. Insgesamt schauten 1,59 Millionen Zuschauer ab drei Jahren zu, was 6,4 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum entsprach.
Nicht an den Erfolg der Vorwoche anknüpfen konnte ab 22:15 Uhr die Panelshow "Besserwisser". Der Marktanteil fiel in dieser Woche auf 10,7 Prozent in der Zielgruppe und damit deutlich unter den Senderschnitt. Hier macht sich offenbar das deutlich schwächere Vorprogramm im Vergleich zur vergangenen Woche bemerkbar. Denn die Dokusoap "It's my Life", die ohnehin nur für zwei Wochen im Programm ist, versagte mit 9,9 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe völlig.
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