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Traum-Quoten für RTL

"Supertalent" mit neuem Rekord, Klitschko räumt ab

 

Welch ein Abend für RTL: Erst stellte "Das Supertalent" seinen bisherigen Zuschauer-Rekord ein, dann spielte iVitali Klitschko schließlich in einer Liga für sich. Über 13 Millionen Zuschauer sahen den Kampf gegen Shannon Briggs.

von Alexander Krei
17.10.2010 - 08:46 Uhr

Das Supertalent© RTL / Stefan Gregorowius
Alleine schon der Tagesmarktanteil in Höhe von 25,9 Prozent in der Zielgruppe drückt die Dominanz von RTL am Samstag aus. Der Kölner Sender hatte am Abend das wohl stärkste Programmaufgebot, das man sich als Fernsehmacher derzeit wünschen kann: Erst "Supertalent", dann Klitschko.

Die Rechnung ging natürlich voll und ganz auf: Bevor Vitali Klitschko Spitzen-Quoten erzielte, fuhr "Das Supertalent" bereits einen neuen Allzeit-Rekord ein. Erstmals konnte die Castingshow mehr als acht Millionen Zuschauer unterhalten: Genau genommen waren im Schnitt 8,16 Millionen dabei, sodass schon der Gesamt-Marktanteil bei tollen 25,8 Prozent lag.

 

Größter Verfolger war zu diesem Zeitpunkt das "Herbstfest der Volksmusik", das im Ersten von etwas mehr als sechs Millionen Zuschauern gesehen wurde. Beim jungen Publikum bekam die RTL-Show mit Dieter Bohlen unterdessen fast keine Konkurrenz zu spüren und hatte noch leichteres Spiel. 4,91 Millionen 14- bis 49-Jährige entsprachen fulminanten 40,1 Prozent Marktanteil und bedeuteten auch hier einen neuen Rekord-Wert. All das konnte danach jedoch noch von Vitali Klitschko überboten werden.

Vitali Klitschko© RTL / Morris Mac Matzen
Seinen sich über zwölf Runden erstreckenden Kampf gegen Shannon Briggs kam ab 23:17 Uhr auf 13,29 Millionen Zuschauer. Zu diesem Zeitpunkt lag der Marktanteil bei herausragenden 57,2 Prozent. In der Zielgruppe entsprachen 5,98 Millionen junge Zuschauer ebenfalls starken 56,7 Prozent - mehr als jeder Zweite sah damit Klitschkos Titelverteidigung. Um kurz nach Mitternacht lag die Gesamt-Reichweite übrigens sogar noch bei 13,76 Millionen Zuschauer - Traum-Marktanteile um 65 Prozent waren zu diesem Zeitpunkt die Folge. Solche Werte werden heutzutage eigentlich nur noch bei Fußball-Welt- und Europameisterschaften erzielt.

Und auch sonst lief es herausragend gut für RTL: Bereits die Vorberichterstattung kam ab 22:10 Uhr auf 6,33 Millionen Zuschauer, eine halbe Stunde vor Beginn des Kampfs waren sogar bereits mehr als zehn Millionen Zuschauer dabei. Und auch nach dem sehenswerten Fight blieben noch über sechs Millionen für die Analyse dran, sodass der Marktanteil von RTL auch weit nach Mitternacht noch mehr als 40 Prozent betrug.

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