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Einsame Spitze

Bohlen, Barth & Vettel: Traum-Samstag für RTL

 

Welch ein Samstag für RTL: Mario Barth meldete sich mit über 33 Prozent Marktanteil zurück, nachdem "Das Supertalent" zuvor erneut einen neuen Rekord erzielte. Zudem sorgte auch die Formel 1 für Top-Quoten.

von Alexander Krei
14.11.2010 - 08:49 Uhr

RTL© Mario Barth
Besser hätte es für RTL am Samstag wohl kaum laufen können. Nicht nur auf die Castingshow "Das Supertalent" konnte sich der Kölner Sender verlassen: Auch Mario Barth schlug sich prächtig. Seine Personalityshow präsentierte sich um 22:15 Uhr stark wie nie.

Mit 3,68 Millionen 14- bis 49-jährigen Zuschauern erzielte die erste von sechs neuen Folgen von "Willkommen bei Mario Barth" einen herausragenden Marktanteil von 33,6 Prozent in der Zielgruppe und konnte damit die Quoten der Comedyshow mit Cindy aus Marzahn der vergangenen Wochen sogar noch überbieten. Insgesamt entsprachen 5,49 Millionen Zuschauer ebenfalls richtig starken 21,8 Prozent.

Den Grundstein für den Erfolg legte ohne Zweifel die "Supertalent"-Suche, die mit 8,51 Millionen Zuschauern den bisherigen Rekordwert einmal mehr überbieten konnte und mit einem Marktanteil von 27,4 Prozent schon beim Gesamtpublikum klar vorne lag. Größter Verfolger war die ZDF-Krimireihe "Bella Block", die sich mit 6,01 Millionen Zuschauern ebenfalls gut schlug. Bei den Werberelevanten spielte die Bohlen-Show freilich in einer ganz eigenen Liga und holte mit 4,85 Millionen 14- bis 49-Jährigen fulminante 40,4 Prozent Marktanteil.

Am späten Abend punktete schließlich noch das Bühnenprogramm von Rüdiger Hoffmann mit 2,69 Millionen Zuschauern und 22,3 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe. Und das war nicht alle: Um 14:00 Uhr erwies sich das Qualifying zum alles entscheidenden Formel 1-Rennen in Abu Dhabi bereits mit 28,8 Prozent Marktanteil als Abräumer. Kein Wunder, dass RTL letztlich auch im Tagesvergleich uneinholbar vorne lag. Auf starke 23,9 Prozent kamen die Kölner im Schnitt in der Zielgruppe am Samstag. Zum Vergleich: Größter Verfolger war Sat.1 - mit gerade mal 9,7 Prozent.

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