Kiss Bang Love © ProSieben
ProSieben ist glücklich

"Topmodels" siegen, "Kiss Bang Love" mit Rekord

 

In der vergangenen Woche musste sich "Germany's Next Topmodel" noch knapp dem RTL-"Lehrer" geschlagen geben, diesmal reichte es für den Tagessieg. Im Anschluss meldete sich "Kiss Bang Love" erfolgreicher denn je zurück

von Uwe Mantel
17.02.2017 - 08:59 Uhr

Im Februar steht ProSieben mit einem Monatsschnitt von bislang 9,6 Prozent bislang nicht gerade gut da - da tut ein Tag wie der gestrige Donnerstag besonders gut. Der lief zumindest in der Primetime nämlich wie am Schnürchen. Zunächst mal war auf "Germany's Next Topmodel" auch in der zweiten Woche Verlass. Die Zuschauerzahlen der Auftaktfolge der neuen Staffel konnten gehalten werden: 2,59 Millionen Zuschauer sahen insgesamt zu, darunter 1,9 Millionen 14- bis 49-Jährige. Der Marktanteil in der Zielgruppe lag bei sehr guten 17,4 Prozent. Weil "Der Lehrer" bei RTL etwas schlechter lief, reichte es diesmal für die "Topmodels" zudem zum Tagessieg in der Zielgruppe.

Im Anschluss daran meldete sich "Kiss Bang Love" zurück und übertrumpfte die Quoten der ersten Staffel zum Auftakt deutlich. Der Marktanteil in der Zielgruppe lag bei hervorragenden 15,3 Prozent, 1,38 Millionen Zuschauer hatten ingesamt eingeschaltet. Zum Vergleich: Die erste Staffel hatte im vergangenen Jahr im Schnitt knapp unter 13 Prozent Marktanteil erzielen können. "red" lief danach dann schon weniger gut, hielt sich mit 10,6 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen aber zumindest solide.

Der Tagesmarktanteil von ProSieben belief sich am Donnerstag übrigens auf 11,7 Prozent, was für den zweiten Platz hinter RTL mit 12,1 Prozent reichte. Dass es trotz der sehr starken Primetime nicht mehr wurde, liegt an Schwächen im Tagesprogramm. So holte nachmittags nicht nur wie gewohnt "New Girl" nur einstellige Marktanteile, sondern diesmal auch die Wiederholungen von "The Big Bang Theory". Auch am Vorabend waren mit den "Simpsons" und "Galileo" diesmal nur Marktanteile zwischen 8,1 und 9,3 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen zu erzielen.

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