Bella Germania © ZDF/Gregor Schnitzler
Primetime-Sieg für das ZDF

"Bella Germania" hält nahezu alle Zuschauer und siegt

 

Der zweite Teil von "Bella Germania" hat fast alle Zuschauer vom Sonntag- auf den Montagabend hinübergerettet. Damit war man dann auch das erfolgreichste Programm in der Primetime, beim jungen Publikum ging die ZDF-Reihe aber erneut unter.

von Timo Niemeier
12.03.2019 - 09:46 Uhr

Mit 4,67 Millionen Zuschauern legte "Bella Germania" am Sonntag einen gute Start im ZDF hin musste sich aber dem "Tatort" deutlich geschlagen geben. Der zweite Teil des Dreiteilers hat am Montag fast alle Zuschauer gehalten: 4,65 Millionen Menschen schalteten ein. Im Gegensatz zum Sonntag (13,0 Prozent) wurden damit deutlich bessere 14,8 Prozent gemessen. Keine andere Sendung erreichte ab 20:15 Uhr mehr Zuschauer. Überhaupt nicht beliebt ist die Reihe aber beim jungen Publikum: Bei den 14- bis 49-Jährigen blieb "Bella Germania" bei 4,8 Prozent hängen.

Später am Abend war dann noch "Escape Plan" auf dem Montagskino-Sendeplatz sehr erfolgreich. 2,37 Millionen Menschen sahen sich den Film ab 22:20 Uhr an, das entsprach 14,4 Prozent Marktanteil. Und auch bei den jüngeren Zuschauern lief es mit 9,6 Prozent rund. Letztlich war das ZDF mit einem Tagesmarktanteil in Höhe von 14,5 Prozent stärkster Sender am Montag.

Das Erste kam auf Rang zwei lediglich auf 10,2 Prozent. Die Doku "Elefanten hautnah" erreichte zur besten Sendezeit 3,26 Millionen Zuschauer und eben diese 10,2 Prozent, "hart aber fair" fiel im Anschluss auf 8,8 Prozent zurück. Und während man sich am Vorabend mal wieder auf "Wer weiß denn sowas?" (18,5 Prozent) verlassen konnte, gab das "Großstadtrevier" im Anschluss schon wieder viele Zuschauer ab und fiel auf 10,7 Prozent.

Sehr zufrieden sein kann man übrigens auch bei ZDFneo, das insgesamt 4,3 Prozent Marktanteil erreichte und bei den jüngeren Zuschauern auf Tagessicht bei 2,6 Prozent landete. Neben "Bares für Rares" am Vorabend hat man das "Inspector Barnaby" in der Primetime zu verdanken, der gleich zwei Fälle löste und damit 6,4 und 7,7 Prozent holte. Bei den 14- bis 49-Jährigen ging es von 3,8 und 4,1 Prozent nach oben.

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