7 Töchter © TV Now
Vox-Neustarts

"Pia" startet bei Vox erfolgreicher als "7 Töchter"

 

Mit gleich zwei Neustarts wartete Vox am Dienstagabend auf. Während "7 Töchter" recht unspektakulär begann, konnte "Pia - Aus nächster Nähe" zum Auftakt überzeugen und im Vergleich zum Vorprogramm sogar Zuschauer hinzugewinnen.

von Alexander Krei
10.07.2019 - 09:27 Uhr

Nach "6 Mütter" stehen bei Vox seit Dienstag "7 Töchter" im Mittelpunkt eines neuen Formats. Das Zeug zum großen Quoten-Hit hatte die Personality-Doku, in deren Mittelpunkt zum Auftakt Cheyenne Ochsenknecht und Lili Paul-Roncalli standen, allerdings erst mal nicht - auch wenn sich die Premieren-Folge keineswegs als Total-Ausfall für den Kölner Sender erwies. Mit 930.000 Zuschauern bewegte sich die Sendung zum Start auf Augenhöhe mit dem ProSieben-Neustart "Der Traumjob", in der Zielgruppe reichte es für recht solide 6,8 Prozent Marktanteil.

Hoffnung dürfte den Vox-Verantwortlichen besonders die neue Reihe "Pia - Aus nächster Nähe" machen, die direkt im Anschluss zu sehen war und sogar geringfügig mehr Zuschauer vor den Fernseher lockte als "7 Töchter". 960.000 Zuschauer interessierten sich für den Fremdgeh-Selbstversuch von Reporterin Pia Osterhaus. Der Marktanteil zog in der Zielgruppe auf gute 8,0 Prozent an und bewegte sich damit im grünen Bereich.

Zufrieden kann man auch mit dem Tagesmarktanteil sein: 7,6 Prozent reichten für den dritten Platz bei den 14- bis 49-Jährigen. Daran hatte auch eine überwiegend gut laufende Daytime ihren Anteil, allen voran "Mein Kind, Dein Kind" und "Shopping Queen", die mit Marktanteilen von 8,8 und 9,4 Prozent überzeugten. Am Vorabend unterstrich zudem "Das perfekte Dinner" mit 8,0 Prozent die gute Form der letzten Tage, insgesamt schalteten hier 1,05 Millionen Zuschauer ein.

Aber auch RTL II, das am Dienstag nur knapp hinter Vox und noch vor Sat.1 landete, schlug sich am Vorabend gut. Die beiden Soaps "Köln 50667" und "Berlin - Tag & Nacht" erzielten Marktanteile von 8,7 und 8,2 Prozent in der Zielgruppe. Nur die "Krass Schule"-Schule machte zuvor Probleme und geriet mit 3,5 Prozent unter die Räder.

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