Die ultimative Chart Show © TVNow/Stefan Gregorowius
Leichtes Spiel

Tagessieg für Hits des Jahres: "Chart Show" setzt sich durch

 

"Die ultimative Chart Show", in der Oliver Geissen die "Hits des Jahres" ermittelte, war am Freitag die Nummer eins in der Zielgruppe. ProSieben blieb mit seinem "X-Men"-Filmen durchweg einstellig und bekam die Film-Konkurrenz durch kleine Sender zu spüren.

von Alexander Krei
14.12.2019 - 09:20 Uhr

"Die ultimative Chart Show" hat am Freitagabend den ungefährdeten Tagessieg in der Zielgruppe eingefahren. 1,11 Millionen 14- bis 49-jährige Zuschauer trieben den Marktanteil der RTL-Sendung, in der diesmal die erfolgreichsten Hits des Jahres ermittelt wurden, auf sehr gute 15,9 Prozent. Insgesamt schalteten 2,32 Millionen Zuschauer ein, um die "Chart Show" mit Oliver Geissen zu sehen.

Damit bewegte sich das Format auf dem überzeugenden Quoten-Niveau des vergangenen Jahres. Allzu starke Konkurrenz hatte RTL nicht zu fürchten, weil Sat.1 mit "Dancing on Ice" erneut nicht in die Gänge kam. Einzig die "heute-show" kam am späten Abend vorübergehend in die Nähe der "Ultimativen Chart Show", die auch dem "Nachtjournal" noch viele Zuschauer übergab. Auf 15,8 Prozent Marktanteil brachten es die Nachrichten im Anschluss.

ProSieben blieb mit seinem Spielfilm-Doppelpack dagegen den ganzen Abend über einstellig: So erreichte "X-Men Origins: Wolverine" um 20:15 Uhr im Schnitt 1,20 Millionen Zuschauer sowie 8,6 Prozent Marktanteil, ehe "X-Men: Erste Entscheidung" direkt danach sogar bei nur 7,8 Prozent verharrte. Bei RTLzwei kann man dagegen zufrieden sein: Dort bewegten sich "Mr. & Mrs. Smith" und "Homefront" mit Werten von 6,0 und 6,5 Prozent im grünen Bereich.

Gute Quoten gab's aber auch für "Die Weihnachtsgeschichte", die bei Super RTL von 750.000 Zuschauern gesehen wurde und 4,1 Prozent Marktanteil einfuhr. Das reichte, um sich gegen den Disney Channel durchzusetzen, der mit dem Spielfilm "Die Kühe sind los!" aber ebenfalls den Nerv seines Publikums traf. 600.000 Zuschauer schalteten hier ein, in der Zielgruppe lag der Marktanteil noch bei 3,5 Prozent.

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