Das Vorabendprogramm zählt für RTL zu den wichtigsten Stützen - und ist angesichts der nach wie vor meist mageren Daytime-Quoten umso wichtiger. Am Mittwoch stach besonders "RTL aktuell" heraus: Mit 1,21 Millionen 14- bis 49-jährigen Zuschauern erzielte die Nachrichtensendung ab 18:45 Uhr einen hervorragenden Marktanteil von 24,2 Prozent und damit den besten Wert des laufenden Jahres. Insgesamt brachte es "RTL aktuell" mit 3,71 Millionen Zuschauen auf 16,1 Prozent Marktanteil, was die News zur meistgesehenen RTL-Sendung des Tages machte.

Im Vorfeld konnte der Sender seine Marktanteile bereits kontinuierlich steigern: Während "Unter uns" um 17:30 Uhr zunnächst auf 10,4 Prozent in der Zielgruppe kam, verbesserte sich "Explosiv" danach auf 11,5 Prozent, ehe "Exclusiv" schließlich sogar tolle 17,2 Prozent Marktanteil einfuhr und damit die gute Form der vergangenen Wochen unterstrich. 1,98 Millionen Zuschauer sahen das Star-Magazin insgesamt. Aber auch nach "RTL aktuell" lief es für die Kölner noch rund: So gelangn auch "Alles was zählt" mit einem Marktanteil von 16,7 Prozent ein neuer Rekord für 2021, "GZSZ" steigerte sich danach auf 3,05 Millionen Zuschauer sowie 18,4 Prozent.

Bei ARD und ZDF erwiesen sch die Nachrichten zudem ebenfalls als Zugpferde. So erreichte die "Tagesschau" am Mittwoch alleine im Ersten 6,22 Millionen Zuschauer sowie 20,3 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum. Gleichzeitig war die Sendung auch bei den 14- bis 49-Jährigen mit 1,45 Millionen Zuschauern sowie 19,1 Prozent Marktanteil die Nummer eins. Im ZDF wiederum ging das "heute-journal" mit 4,26 Millionen Zuschauern als meistgesehene Sendung des Tages hervor - knapp gefolgt von den "heute"-Nachrichten, die um 19 Uhr bereits 4,24 Millionen Zuschauer zum Zweiten lockten.

Gute Quoten erzielte eine Stunde zuvor schon "Newstime" bei ProSieben: Auf 670.000 Zuschauern und einen Marktanteil von 12,7 Prozent in der Zielgruppe brachte es die Sendung um 18 Uhr, nachdem "taff" zuvor mit 13,6 Prozent ebenfalls überzeugte. Die "Sat.1 Nachrichten" wiederum mussten sich knapp zwei Stunden später mit nur 6,7 Prozent zufriedengeben - was gemessen am Vorprogramm aber gar nicht so schlecht ist. Das "Buchstaben-Battle" hatte es im Vorfeld nämlich nur auf Werte von 4,1 und 5,4 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen gebracht.