Quelle der Daten für diesen Artikel: AGF Videoforschung

Statt wie bislang jeweils acht umfasste die dritte Staffel der "Carolin Kebekus Show" diesmal neun Folgen - un diese zusätzliche neunte Folge, in der sie u.a. Torsten Sträter zu Gast hatte, bescherte dem Format zum Abschied noch einen neuen Rekord: Mit einem Marktanteil von 10,5 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen wurden die in den vergangenen Wochen erzielten Werte bei Weitem in den Schatten gestellt.

Die vorläufig gewichteten Marktanteile ohne zeitversetzte Nutzung bewegten sich zuletzt nur zwischen 3,4 und 6,6 Prozent und damit auf einem eher ernüchternden Niveau. Auch die Gesamt-Reichweite fiel zum Abschluss der Staffel mit 0,98 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern höher aus als der Staffel-Schnitt, der bei einer durchschnittlichen Reichweite unter 900.000 liegt. Angesichts des Erfolgs bei den Jüngeren dürfte man es bei der ARD gut verschmerzen können, dass der Marktanteil beim Gesamtpublikum mit 7,3 Prozent trotzdem überschaubar blieb.

Marktanteils-Trend: Die Carolin Kebekus Show

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Quelle: DWDL.de-Recherche
dwdl.de/zahlenzentrale
ab 3 Jahren
14-49 Jahre

Auch für "Alfons und Gäste" lief es danach deutlich beser als in der vergangenen Woche, der Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen aht sich auf 6,1 Prozent mehr als verdoppelt, die Gesamt-Reichweite zog um 180.000 auf fast eine halbe Million Zuschauerinnen und Zuschauer an. Nach dem "Nachtmagazin" ging's dann ab 0:45 Uhr direkt mit Carolin Kebekus weiter, die in Köln als Reaktion auf den geringen Frauen-Anteil bei klassischen Musikfestivals ihr eigenes "DCKS Festival" auf die Beine gestellt hatte.

Um 0:45 Uhr lief zunächst eine Doku, die den Weg zum "DCKS-Festival" nachzeichnete. Immerhin 230.000 Zuschauerinnen und Zuschauer waren zu dieser Zeit noch vor dem Fernseher mit dabei, der Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen belief sich auf 6,9 Prozent. Danach liefen noch eine halbe Stunde Konzerthighlights, die dem Ersten ab 1:45 Uhr 8,0 Prozent Marktanteil beim jungen Publikum bescherten. 190.000 Personen sahen hier noch im Schnitt zu.

Quelle für alle Daten in diesem Artikel: AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK ; videoSCOPE 1.4, Marktstandard: TV