Sat.1 hat den Starttermin der neuen Staffel "Promis unter Palmen - Für Geld mache ich alles!" verraten. Die Realityshow kehrt demnach am Montag, den 9. Februar, zurück und ist dann wöchentlich beim Sender zu sehen. Produziert wird das Format erneut von EndemolShine Germany in Zusammenarbeit mit Rainer Laux Productions. Für die teilnehmenden Promis geht’s in verschiedenen Spielen darum, ihren Platz in der thailändischen Villa zu sichern. Wer verliert, muss in der Nominierungszeremonie zittern.

Der Cast der neuen Staffel steht bereits seit Monaten fest. Mit dabei sind Claude-Oliver Rudolph, Anouschka Renzi, Sylvia Wollny, Edith und Eric Stehfest, Gina-Lisa Lohfink, Maurice Dziwak,  Dilara Kruse, Kevin Wolter, Menderes Bagci, Martin Angelo und Franziska Temme.

Sat.1-Chef Marc Rasmus sagt zur neuen Staffel der Realityshow: "Mit 'Promis unter Palmen' eröffnet Sat.1 das Reality-Jahr mit einem echten Knaller für Sat.1 und Joyn. Die neue Staffel wird laut, unvorhersehbar, überraschend und unterhaltsam. Sat.1 empfiehlt sich auch 2026 mit dem Dreiklang aus 'Promis unter Palmen', 'Villa der Versuchung' und unserem Herbst-Flaggschiff 'Promi Big Brother' als feste Adresse für große Reality-Unterhaltung."

"Promis unter Palmen - Für Geld mache ich alles!" feierte im vergangenen Jahr ein Comeback, nachdem es 2020 und 2021 erstmals zu sehen war. Damals war es eine ziemlich turbulente Zeit für die Macherinnen und Macher: In der ersten Staffel gab es viel Kritik an einer Szene, in der eine Kandidatin exzessiv gemobbt wurde. Staffel zwei machte mit homophoben Aussagen von Marcus Prinz von Anhalt Schlagzeilen, die Ausstrahlung der Staffel wurde schließlich nach dem plötzlichen Tod von Willi Herren abgebrochen. 

Bei der Rückkehr im vergangenen Jahr waren die Erwartungen an das Format hoch, 2020 und 2021 waren schließlich glänzende Quoten drin. Doch an diese Erfolge konnte die dritte Staffel nicht mehr anknüpfen. Die durchschnittliche Reichweite lag nur bei etwas mehr als einer Million und in der klassischen Zielgruppe lag der Marktanteil bei rund neuneinhalb Prozent. Für Sat.1-Verhältnisse ist das immer noch ziemlich gut - aber eben nicht mehr der Erfolg von 2020 oder 2021, als im Schnitt - befeuert auch durch Corona-Lockdowns - teils mehr als 3 Millionen Menschen eingeschaltet hatten.