Mit der aufwendig produzierten Dokuserie "In höchster Not - Bergretter im Einsatz" ist der ARD ein großer Erfolg in der Mediathek gelungen. Nach eigenen Angaben verzeichneten die acht Folgen der zweiten Staffel in Summe bislang 5,8 Millionen Abrufe und übertrafen damit noch die Zahlen der ersten Staffel - die obendrein von der Veröffentlichung der neuen Folgen nochmal profitierte und seit Angang Mai rund zwei Millionen weitere Views generierte. 

Angesichts dessen verliert die ARD keine Zeit und hat bereits eine dritte Staffel für das kommende Jahr in Auftrag gegeben. Die Bad Reichenhaller Firma Timeline Production hat im Auftrag des BR bereits mit den Dreharbeiten begonnen. Die Bergwacht in Ramsau wird diesmal allerdings eine Pause einlegen, stattdessen ist die Bergwacht Oberstdorf neu mit dabei. Weiterhin an Bord sind die Bergwachten Grainau und Bad Reichenhall.

"In höchster Not" begleitet echte Rettungseinsätze der bayerischen Bergwachten mit der Kamera, was Bilder vor spektaktulärer Kulisse liefert. Gedreht wird teils unter Extrembedingungen von den Kamerateams, aber auch mit Bodycams und 360-Grad-Kameras, die die Bergretter und Bergretterinnen bei ihren Einsätzen stets bei sich tragen. 

Thaddäus Berktold, Bereitschaftsleiter der Bergwacht Oberstdorf, die nun neu hinzu kommt, sagt: "Als südlichste Bergwacht-Bereitschaft Bayerns freuen wir uns sehr, bei der nächsten Staffel von 'In höchster Not - Bergretter im Einsatz' dabei zu sein. Rund um Oberstdorf und den Allgäuer Hauptkamm geben wir authentische Einblicke in unsere ehrenamtliche Arbeit und zeigen, was Bergrettung in einem vielseitigen alpinen Einsatzgebiet ausmacht: Teamgeist, Professionalität und die Bereitschaft, Menschen in alpinen Notlagen zu helfen."