Die ARD wird die zweite Staffel seiner Reality-Gameshow "Werwölfe - Das Spiel von List und Täuschung" ab Ende September starten. Wie jetzt bekannt wurde, gibt es zwölf neue Folgen ab dem Donnerstag, den 24. September in der Mediathek zu sehen. Wöchentlich werden jeweils vier Folgen auf einen Schlag veröffentlicht. 

Zudem ist auch wieder eine lineare Ausstrahlung geplant, allerdings nicht der kompletten Staffel - und auch nicht versteckt am späten Abend. Stattdessen sind die ersten beiden "Werwölfe"-Folgen diesmal am 24. September um 18:50 Uhr zu sehen, eine Woche später werden auf diesem Sendeplatz auch die Folgen fünf und sechs der aktuellen Staffeln gezeigt. Es ist eine etwas eigenwillige Programmierung, die augenscheinlich dabei helfen soll, die Fans der Show in die Mediathek zu locken.

In der neuen Staffel geht es für 15 Spielende wieder darum herauszufinden, wer Werwolf und wer Dorfbewohner ist. Mit dabei sind diesmal unter anderem eine Rechtsanwältin, ein Polizist, eine Psychologin und ein Ex-Geheimagent. In neuen Quests kämpfen die Dorfbewohner erneut um wertvolle Sonderrollen, die das Kräfteverhältnis im Dorf entscheidend verändern können. Die Werwölfe kennen allerdings deren Regeln im Voraus und versuchen, die Spiele gezielt zu ihren Gunsten zu manipulieren - stets mit dem Risiko, dabei selbst ins Visier der Dorfbewohner zu geraten. 

Schauspieler und Comedian Michael Kessler fungiert erneut als Sprecher. "Wer glaubt, 'Werwölfe - Das Spiel von List und Täuschung' nach Staffel 1 zu kennen, wird überrascht sein", sagt Kessler. "Ich habe selten Menschen erlebt, die so herzlich miteinander lachen - und sich im nächsten Moment mit voller Überzeugung gegenseitig verdächtigen. Ich konnte hautnah miterleben, wie selbst die engsten Bündnisse innerhalb weniger Augenblicke zerbrechen. Denn genau dann, wenn man glaubt, jemanden durchschaut zu haben, nimmt Staffel 2 eine völlig unerwartete Wendung."

Die Reality-Gameshow basiert auf dem Gesellschaftsspiel "Die Werwölfe von Düsterwald" von Philippe des Pallières und Hervé Marly. Die Produktion der TV-Adaption übernimmt wieder ITV Studios Germany.