ProSieben wird in wenigen Wochen die ausstehenden Ausgaben der "Superduper Show" zeigen. 2024 war das Format mit rund einer halben Million Zuschauerinnen und Zuschauern sowie 6,1 Prozent Marktanteil (endgültig gewichtet) in der klassischen Zielgruppe am Dienstagabend um 20:15 Uhr gestartet, die restlichen drei Folgen schafften es aufgrund dieser schlechten Quoten gar nicht erst auf den Bildschirm. Doch nun hat man einen Sendeplatz gefunden.
ProSieben wird die Show, in der auch Bill und Tom Kaulitz zu sehen sind, ab dem 20. September wöchentlich immer sonntags ab 11:45 Uhr im Programm zeigen. ProSieben hat eine entsprechende Meldung von "Quotenmeter" gegenüber DWDL.de bestätigt. Zwei Jahre nach dem Start und dem schnellen Ende bringt ProSieben das Format nun also zu Ende. 2024 hatte man eigentlich angekündigt, das Format 2025 auf einem neuen Sendeplatz zurückholen zu wollen - nun hat es länger gedauert.
In der "Superduper Show" treten Bill und Tom Kaulitz sowie drei weitere Promis gegeneinander an. Ihre Aufgabe ist es, jeweils eine "verrückte Mini-Show", wie es damals hieß, zu inszenieren, die sich Kinder ausgedacht haben. Am Ende entscheidet das Publikum, wer die "Superduper Show des Abends" kreiert hat. "Kindergeburtstag mit Längen", urteilte DWDL.de im September 2024 nach der Premiere. Produziert wurde die Show von SEO Entertainment - also der Produktionsfirma, die bereits vor einigen Monaten in Madame Zheng aufgegangen war. Moderiert wurde die "Superduper Show" von Katrin Bauerfeind.
Darüber hinaus hat ProSieben jetzt auch neue Folgen von "Schäm dich Reich!" in Aussicht gestellt. Ab dem 9. September sind über drei Wochen hinweg mittwochs am späten Abend neue Folgen zu sehen. Los geht’s zum Start um 21:45 Uhr, zuvor setzt der Sender auf das neue "Joko & Klaas machen Urlaub". In dem Format schicken Dennis und Benni Wolter Lockvögel mit einem Knopf im Ohr zu echten Dates - und versorgen sie mit peinlichen Aufgaben. Zwischen April und Juni dieses Jahres holte das Format bis zu 7,4 Prozent Marktanteil in der klassischen Zielgruppe, teilweise waren aber auch nur 3,4 Prozent drin.
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