Logo: VOXAm 17. November löst die neue Vox-Dokusoap "Geld zu verschenken" das erst am kommenden Montag erstmals an den Start gehende Format "mieten, kaufen, wohnen" auf dem bislang schwächelnden 15 Uhr-Sendeplatz ab.

In der Dokusoap steht jeweils eine Woche lang eine Schulklasse jeden Tag vor der Entscheidung, welcher gemeinnützigen Organisation, Person oder Familie sie 5.000 Euro zukommen lassen will - und welcher im Gegenzug eben nicht. Dafür recherchieren die Schüler pro Tag drei verschiedene Geschichten - von dem Einzelschicksal einer Familie bis zum örtlichen Jugendzentrum. 

Dass das die Schüler vor größere Probleme stellen dürfte, zeigt schon die erste Folge: Darin müssen sie sich zwischen dem sieben-jährigen, schwer asthmakranken Alexander, der auf ein allergikergerechtes Zimmer hofft, dem schwerkranken Timmi, der an epileptischen Anfällen leidet und eine alternative Heiltherapie benötigt und Melanie und Thomas, die sich ein Kind wünschen, aufgrund von Zeugungsunfähigkeit aber auf eine künstliche Befruchtung angewiesen sind, entscheiden.

Angesichts dessen legt man bei Vox besonderen Wert auf die Feststellung, dass das Format in enger Absprache mit Schulleitungen sowie Ethik- und Sozialkundelehrern produziert werde. Bevor die Schüler eine Entscheidung treffen, wird in der Klasse über die drei Schicksale diskutiert und am Ende gemeinsam mit dem Lehrer darüber entschieden, wer die 5.000 Euro erhalten soll. Über die Vox-Homepage besteht dann darüberhinaus die Möglichkeit, Kontakt mit denen aufzunehmen, die in der Sendung kein Geld erhalten haben.

Produziert wird "Geld zu verschenken" von der Produktionsfirma south & browse.