Einstein © Sat.1
Neue Sat.1-Serie

"Einstein" kommt später, aber mit mehr Folgen

 

Sat.1 hat sich dazu entschieden, die erste Staffel der neuen Krimiserie "Einstein" mit Tom Beck kurzerhand zu verlängern. Vier zusätzliche Folgen sollen entstehen - dadurch wird sich die Ausstrahlung allerdings bis in den Herbst verzögern.

von Alexander Krei
12.02.2016 - 15:49 Uhr

Als Tom Beck im Herbst beim Deutschen Comedypreis eine Laudatio hielt, kam der Schauspieler auch auf "Einstein" zu sprechen - jenen Film, der wegen guter Quoten von Sat.1 in Serie geschickt wurde. "Sat.1 ist voll ins Risiko gegangen und hat nach einem erfolgreichen Pilotfilm und der 13. Marktforschung direkt volle sechs Folgen in Auftrag gegeben", scherzte Beck und schob hinterher: "Und wenn's richtig gut läuft, dann werden bestimmt auch mindestens zwei auf Sat.1 ausgestrahlt."

Geht es nach Sat.1, dann sollen nun sogar noch mehr Folgen gesendet werden: Wie der Sender am Freitag gegenüber dem Medienmagazin DWDL.de bestätigte, hat sich Sat.1 nämlich dazu entschieden, den Umfang der ersten "Einstein"-Staffel von sechs auf zehn Folgen zu erhöhen. Der Nachteil: Durch die Aufstockung der Folgenzahl wird der für Frühjahr geplante Start nicht gehalten werden können. Stattdessen soll die Produktion von Zeitsprung Pictures nun im Herbst auf Sendung gehen. Die Erwartungen sind durchaus hoch: Mit einem Marktanteil von 13,8 Prozent in der Zielgruppe war "Einstein" 2015 der erfolgreichste eigenproduzierte Sat.1-Film des Jahres.

Die vier zusätzlichen "Einstein"-Folgen werden übrigens gedreht, sobald die Dreharbeiten für den Spielfilm "Dating-Alarm" abgeschlossen sind. Für die Komödie steht Tom Beck zusammen mit Friederike Kempter vor der Kamera. Sie spielen zwei Menschen, die eigentlich schon im zarten Teenageralter füreinander bestimmt waren, durch unglückliche Verstrickungen aber dann doch kein Paar wurden. Beide treffen sich nach 20 Jahren zufällig wieder. Produziert wird der Streifen, in dem auch Axel Stein eine Hauptrolle übernimmt, von Chestnut-Films.

Unterdessen dreht Anna Loos in Thailand derzeit erstmals seit sechs Jahren wieder einen Film für Sat.1. Er hört auf den Arbeitstitel "Gefangen im Paradies" und handelt von einer verwitweten Mutter, die sich auf Entspannung unter Palmen freut, sich aber stattdessen in ihren persönlichen Alptraum wiederfindet. An der Seite von Anna Loos ist Bernhard Piesk mit dabei. Die Produktion übernimmt Venice Pictures.

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