Gut zu wissen © NDR/Thorsten Jander
"Gut zu wissen"

tagesschau24 startet neue Wissenschaftsrubrik

 

Der Infokanal der ARD startet schon in der kommenden Woche einen neuen Wissenschaftsblock. Die Macher des NDR-Magazins "plietsch." liefern dienstags künftig die neue Rubrik "Gut zu wissen", die von Tim Berendonk präsentiert wird.

von Marcel Pohlig
09.10.2016 - 13:14 Uhr

Der öffentlich-rechtliche Nachrichtenkanal tagesschau24 startet in der kommenden Woche eine neue Wissenschaftsrubrik. Alle zwei Wochen heißt es dienstags künftig "Gut zu wissen". Tim Berendonk wird in dem neuen Segment jeweils ein aktuelles Thema aus Wissenschaft und Forschung in den Mittelpunkt rücken und mit erläuternden berichten, Grafiken und ausführlichen Expertengesprächen verständlich aufbereiten, verspricht tagesschau24. Abgeschlossen wird "Gut zu wissen" jeweils mit den wichtigsten Nachrichten aus der Wissenschaft, die analog zur "Tagesschau in 100 Sekunden" ebenfalls in 100 Sekunden abgehandelt werden.

Berendonk präsentiert bereits seit drei Jahren das Wissensmagazin "plietsch." im NDR Fernsehen. Die Macher der Sendung produzieren auch die zehnminütige "Gut zu wissen" bei Tagesschau24, die dort im Stundentakt in der Live-Schiene zwischen 9 und 20 Uhr ausgestrahlt wird. "Im Norden sagt man plietsch und meint damit clever und pfiffig. Mit diesem Anspruch arbeitet die Wissenschaftsredaktion des NDR Fernsehens, deren Sendungen sich durch ihre Lebensnähe auszeichnen. Mit diesem Know-how ergänzt der NDR jetzt mit den Wissenschaftsnachrichten das Programmangebot auf tagesschau24 in idealer Weise", meint Frank Beckmann, der beim NDR als Programmdirektor Fernsehen fungiert.

tagesschau24 möchte "Gut zu wissen" als Fortsetzung der im Mai angestoßenen Programmreform verstanden wissen, mit welcher der Sender noch mehr Hintergrundinformationen liefern möchte. Nach Senderangaben kommt das überarbeitete Sendekonzept gut bei den Zuschauern an: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sei die tägliche Zuschauerzahl von Mai bis September um ein Fünftel auf 1,69 Millionen gestiegen.

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