Get the F*ck out of my House © ProSieben/Willi Weber
Das Haus muss raus

ProSieben drückt bei "Get the f*ck" auf die Tube

 

Bei ProSieben hat man die Hoffnung auf einen Erfolg für "Get the f*ck out of my House" aufgegeben. Zwar verschwindet die Show nicht aus dem Programm, doch mit verlängerten Ausgaben will der Sender das Leiden nicht unnötig in die Länge ziehen.

von Alexander Krei
18.04.2019 - 20:22 Uhr

ProSieben reagiert auf die völlig enttäuschenden Quoten der zweiten Staffel von "Get the f*ck out of my House". Zwar nimmt der Sender die Realityshow nicht aus dem Programm, allerdings wird die Produktion von UFA Show & Factual schneller zu Ende gebracht. Um das zu ermöglichen, verlängert ProSieben die kommenden beiden Folgen, sodass das Finale bereits am 30. April über die Bühne gehen wird.

In den kommenden beiden Wochen geht "Get the f*ck out of my House" jeweils bis etwa 23:20 Uhr. Zudem spart sich ProSieben im Anschluss die Ausstrahlung der Wiederholungen von "Mission Wahnsinn" mit Ingmar Stadelmann, die in dieser Woche mit Marktanteilen von 4,7 und 5,1 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen komplett versagt hatten. "Get the f*ck out of my House" war zuvor schon nicht über 690.000 Zuschauer sowie 6,0 Prozent Marktanteil gekommen.

Schon im vergangenen Jahr hatte sich die erste Staffel der Realityshow nicht besonders berauschend geschlagen. Im Schnitt reichte es damals aber noch zu fast zehn Prozent Marktanteil - die Hoffnung auf steigende Quoten erfüllte sich mit den neuen Folgen allerdings nicht.

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