Mehr daheim geht nicht © BLM
"Mehr daheim geht nicht"

Bayerische Lokalsender starten gemeinsame Kampagne

 

Die 14 bayerischen Lokal- und Regionalfernsehanbieter tun sich zusammen, um unter dem Motto "Mehr daheim geht nicht" gemeinsam für ihre Angebote zu werben. Finanzielle Unterstützung gibt's dafür auch von der BLM.

von Uwe Mantel
16.09.2019 - 14:51 Uhr

Die 14 privaten Lokal- und Regionalfernsehanbieter in Bayern tun sich zusammen, um - unter mithilfe der BLM und staatlichem Fördergeld - etwas führ ihren Bekanntheitsgrad und Reichweite zu tun. Am heutigen Montag startete eine bayernweite Kampagne mit dem Claim "Mehr daheim geht nicht". Mit regionalen Informationen und Motiven wollen die Sender dabei zeigen, wie stark ihre Präsenz vor Ort und die Nähe zum Zuschauer ist.

Während im Kabel die regionalen Sender schon seit eh und je eingespeist werden, geht es vor allem darum, auch Zuschauer mit Satelliten-Empfang darauf aufmerksam zu machen, dass die regionalen Sender auch hier zu empfangen sind. Dazu setzt man auf Anzeigen, Plakate, Social-Media-Postings, Hörfunkspots und Clips sowie auch auf unterschiedliche Kooperationen wie etwa mit Astra, TechniSat aber auch dem bayerisches Bäckerhandwerk.

Hilfestellungen zum Empfang wie etwa passende Senderlisten und Anleitungen bietet man online auf der zugehörigen Website mehrdaheim.de an. Zudem wurde eine kostenfreie Hotline geschaltet, unter der es bis Ende November persönliche Beratung gibt. Als Projektbüro fungiert die Bayerische Medien Technik GmbH (bmt), die das Projekt im Auftrag der Fernsehsender koordiniert und in weiten Teilen umsetzt. Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien  unterstützt und fördert die Kampagne mit Mitteln des Freistaats Bayern.

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