Mit der Miniserie "24 Stunden" (Arbeitstitel" wird die ARD-Mediathekenserie "2 Minuten" fortgesetzt. Darin geht es um Geschichten aus dem Leben einer Gruppe von Mitdreißigern. Lena Klenke ("Fack ju Göhte"), Laurence Rupp ("Barbaren") und Banafshe Hourmazdi ("Loving Her") stehen unter anderem vor der Kamera. Die neue Serie setzt eineinhalb Jahre nach "2 Minuten" an, inzwischen sind die Figuren um Babys reichter – und somit auch um Stress. "Bei der Transformation ins Digitale setzen wir auf starke Serien. '24 Stunden' ist so eine – mit ihr bieten wir neuen Zielgruppen exklusiv in der ARD Mediathek viele Turbulenzen rund um frischgebackene Mütter und Väter", verspricht MDR-Fiction-Chefin Daniela Mussgiller.

Während es im etwas erweiterten Ensemble keine größeren Veränderungen gibt, sollen die Episoden der zweiten Staffel länger werden – das allerdings ist auch nicht ganz so schwer. In Staffel eins wurden die Geschichten pro Folge in zwischen fünf und knapp zehn Minuten erzählt. Lisa Miller und Leonie Krippendorff neben nun auf den Regiestühlen Platz, beim Schreiben der Bücher haben die beiden mit Alice Gruia zusammengearbeitet. Yvonne Abele und Daniela Zentner von Red Pony powered by Saxonia Media sind die Produzentinnen. Die Dreharbeiten sollen im März abgeschlossen sein, in der ARD Mediathek soll die Serie dennoch erst 2024 landen.

Zum Inhalt: Während Tina (Luisa Wöllisch) sich nichts sehnlicher wünscht als endlich ein eigenes Baby zu bekommen, bereut Samira (Banafshe Hourmazdi) ihre Abtreibung vor anderthalb Jahren keine Sekunde. Simon (Rupert Markthaler) organisiert den Umzug seiner Influencer-Familie nach Dubai und ahnt dabei nicht, dass Clara (Kathi Wolf) ganz andere Sehnsüchte hat. Während sich Kim (Johanna Franke) rund um die Uhr um Schreibaby Lenny kümmert, flüchtet sich ihre Frau Paula (Taneshia Abt) in die Arbeit. Jerome (Omar El-Saeidi) genießt seine offene Beziehung mit Kyra (Lena Klenke), er wird dabei aber wieder mit dem Thema Schwangerschaft konfrontiert. Der von Laurence Rupp gespielte Alexej kämpft unterdessen darum, seine Tochter zu sehen.