WERBUNG

Politik und Öffentlich-Rechtliche (6)

AfD: Ohne den Rundfunkbeitrag wäre alles besser

Die Medien und die AfD haben seit jeher ein schwieriges Verhältnis, besonders die Öffentlich-Rechtlichen werden gerne von der Partei kritisiert. Am liebsten würde die AfD den Rundfunkbeitrag abschaffen und den Bürgern selbst überlassen, ob sie das Angebot nutzen. » Mehr zum Thema
Politik und Öffentlich-Rechtliche (5)

FDP: Weniger Unterhaltung und Rundfunkbeitrag halbieren

Die FDP will den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erhalten, fordert aber eine große Reform. Die Partei will die Anzahl der vielen TV- und Radio-Sender reduzieren, die Unterhaltung den Privaten überlassen und den Rundfunkbeitrag mittelfristig um die Hälfte senken. » Mehr zum Thema
Politik und Öffentlich-Rechtliche (4)

"Manch gehaltvolle Sendung wird zur Unzeit ausgestrahlt"

Viele Politiker wollen ARD und ZDF keine konkreten Vorschläge zum Programm machen. Bei den Linken ist das anders, die medienpolitische Sprecherin fordert ein vielfältigeres Programm auf guten Sendeplätzen. Was die Partei in Sachen öffentlich-rechtlicher Rundfunk sonst noch fordert… » Mehr zum Thema
Politik und Öffentlich-Rechtliche (3)

"Es ist unbestritten, dass es Reformbedarf gibt"

ARD und ZDF müssen weitere Sparmaßnahmen setzen, dieser Meinung ist man auch in der SPD. Gleichzeitig zeigt man dort Verständnis für die Sender: Hohe journalistische Standards und faire Arbeitsbedingungen hätten nun einmal ihren Preis, sagt der Mediensprecher der Partei. » Mehr zum Thema
Politik und Öffentlich-Rechtliche (2)

"Wünsche mir eine Rückbesinnung auf den Kernauftrag"

Oft werden ARD und ZDF dafür kritisiert, weil sie sich den Privaten angeblich zu sehr annähern und zu sehr auf Unterhaltung setzen. Auch der Kultur- und medienpolitischen Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Elisabeth Motschmann, ist das ein Dorn im Auge. Teil zwei der neuen DWDL.de-Reihe… » Mehr zum Thema
Politik und Öffentlich-Rechtliche (1)

Rößner: "Raus aus den Hinterzimmern der Staatskanzleien"

Die Grünen fordern mehr Freiheiten für die Öffentlich-Rechtlichen im Netz und wollen ihnen möglichst wenig Werbung gestatten. Mediensprecherin Tabea Rößner fordert eine breite Diskussion über die Zukunft von ARD und ZDF - nicht nur in den Staatskanzleien. Der erste Teil einer neuen DWDL.de-Reihe. » Mehr zum Thema
Mit den Newslettern der DWDL.de-Redaktion sind Sie werktäglich bestens informiert. Für die Rundum-Versorgung abonnieren Sie einfach alle Angebote oder wählen den für Sie passenden Newsletter...
Name:
E-Mail:
Frage: 2 mal 4 ist

Ich möchte die folgenden Newsletter erhalten:
Sie können sich jederzeit wieder abmelden. Beachten Sie unsere Datenschutzerklärung.