© Screenforce/Willi Weber
So schlugen sich die Vermarkter auf den Screenforce Days

MG RTL schlägt neue Töne an, P7S1 mit Echo des Vorjahres

 

Während ProSiebenSat.1 ein routiniertes Screening nach Vorbild des Vorjahres hinlegte, überzeugte die Mediengruppe RTL Deutschland mit einer ganz neuen Herangehensweise. Unser Fazit der Screenings der großen und kleinen Vermarkter und Sender

von Uwe Mantel, Thomas Lückerath
28.06.2019 - 15:08 Uhr

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Nach dem rollierenden Prinzip war es in diesem Jahr wieder an SevenOne Media und den Sendern der ProSiebenSat.1-Gruppe, die Screenforce Days mit ihrem Screening zu eröffnen und vorzulegen. Nachdem man in den vergangenen beiden Jahren ordentlich auf den Putz gehauen hat, waren die Erwartungen hoch. Und auch diesmal ließ man es im wörtlichsten Sinne ordentlich krachen: Bei keinem anderen Screening gab es so viel Pyrotechnik, Feuerwerk und Knalleffekt wie bei SevenOne Media.

Und doch wirkte die Präsentation in diesem Jahr weniger stimmig als noch im Vorjahr, vielleicht gerade weil es in mehreren Teilen wie ein Echo des Vorjahres wirkte. Wolfgang Link sei (wieder einmal) dagegen, dass Klaas Heufer-Umlauf die Präsentation halte ("Da braucht's was anderes, da braucht's ne andere Statur - dieses Jahr mach ich's!"), so die Story zu Beginn. Es war die gleiche wie im Jahr zuvor. Um fit zu werden für die Screenforce Days durchlief er im Einspieler die "ProSiebenSat.1 Academy" und wurde u.a. von Heidi Klum, Luke Mockridge und Julia Leischik gecoacht. Mit seinem launigen Spiel warf Wolfgang Link  zwar einmal mehr die Frage auf, ob er mit seinem Schauspiel-Talent nicht häufiger vor die Kamera gehört - doch eine neue Idee hätte dem Ganzen eben doch gut getan.

Nachdem Hugo Egon Balder dem erschöpften Wolfang Link bescheinigte "Lass es! Weil's scheiße wird", führte doch wieder und erwartungsgemäß Klaas Heufer-Umlauf durch die Präsentation, eingeleitet mit einem von ihm dirigierten Feuerwerk, ohne Einbindung in irgendeinen Zusammenhang - das war so teuer wie sinnlos. Es folgten Gags über den neuen Großaktionär Berlusconi ("Ich habe für Joko und mich erstmal ultrakurze Miniröcke und roten Lippenstift besorgt. Wenn er schon nichts versteht, will ich zumindest, dass er beim Drüberschalten ein bisschen geil wird") und auch ein paar spitze Anmerkungen zum eigenen Programm gab's. ("Wir machen jetzt The Voice Hit - da wird der Gewinner hinterher tatsächlich mal für zwei Tage berühmt").

Screenforce P7S1

Der Rest der Präsentation war routiniert, ohne dass es gelang, allzu viele Emotionen fürs anstehende Programm zu wecken. Besonders erstaunlich war das im Falle von "Joyn". Den Streamingdienst sieht die Sendergruppe gerade als Next Big Thing, dessen Präsentation aber kurz und knapp ausfiel. Schon gelungener war die knackig kurze Vorstellung der kabel-eins-Pläne durch Marc Rasmus, während Kaspar Pflüger es angesichts einer großen Fülle an neuen Formaten es schon schwerer hatte. Auch die große Ankündigung der Wiederbelebung von "Big Brother" hat bei Fans des Formats sicher für Furore gesorgt, riss im Saal aber niemand von den Sitzen. Immerhin: Jan Delay, der mit etlichen Tänzern auf der Bühne auftrat, um für die neue Musikshow "300" zu werben, sorgte noch für ein Highlight.

Bei ProSieben bleibt der unglückliche Videoanruf bei Heidi Klum bei der Vorstellung von "Queen of Drags" in Erinnerung, die die Überraschte im Bett spielen durfte - deren Einlassungen aber davon verhindert wurden, dass offenbar nicht nur die Screenforce-Gäste, sondern auch die Gastgeber unter einem miserablen WLAN zu leiden hatten. Der Abschluss der Screenings war dann wieder vom Typ "Wiedervorlage": Die Coaches von "The Voice" performten. Vielleicht hätten mehr Auftritte der "Masked Singer" - einer trat bereits früher in der Präsentation auf - da schon mehr wie ein 2019er-Screening gewirkt.

Bei der Mediengruppe RTL ist die Schäferkordt-Zeit ist vorbei

So erwartbar wie der Auftritt von ProSiebenSat.1 letztlich ausfiel, so überraschend präsentierte sich einen Tag später die Mediengruppe RTL Deutschland. Dort blieb in den letzten Monaten bekanntlich personell kaum ein Stein auf dem Anderen - und diesen Neuanfang machte man auch im Screening deutlich. Hatte im vergangenen Jahr noch eine eher schnulzige Liebesgeschichte den Rahmen gebildet, so stand diesmal "The Wolf of Wall Street Picassoplatz" auf dem Programm. Spätestens da war klar: Die Schäferkordt-Jahre sind vorbei, insgesamt wirkte der gesamte Auftritt erheblich fetziger als noch im Jahr zuvor. Hauptdarsteller der Rahmenhandlung war diesmal übrigens Chris Tall, der der Geschichte zufolge sein Praktikum bei der Mediengruppe antrat.

Die neue Tonalität setzte sich auch fort, als Bernd Reichart erstmals in seiner neuen Funktion als Chef der Mediengruppe RTL Deutschland die Bühne betrat, das anwesende Fachpublikum ganz selbstverständlich duzte und erheblich leidenschaftlicher auftrat als am Tag zuvor Wolfgang Link und Michaela Tod, die bei ihrem ersten Screenforce-Auftritt sichtlich nervös wirkte. Reichart hingegen hielt geradezu eine Motivationsrede: Er habe sich oft gedacht: "Mist, die so richtig durchgeknallte Zeit des Privatfernsehen habe ich verpasst". Aber jetzt habe das "Spiel der Spiele" begonnen. "Wir legen los, wir machen. Wir reagieren mit Neugier und Entschlossenheit auf die Veränderungen. Wir sind das Haus der jungen, angriffslustigen Talente. Und das Haus der rastlosen, ewig hungrigen TV-Profis. Wir verbinden Kreativität mit Abenteuerlust, mit Experimentierfreude und der Lust zu überraschen." Es sei ein "Privileg", in diesen Zeiten Programm für so viele Menschen machen zu können.

Generell ging es der Mediengruppe RTL bei diesem Screening offenbar weniger um die konkrete Vorstellung der Programme der einzelnen Sender und viel mehr darum, das Gefühl eines Hauses in Aufbruchstimmung zu vermitteln - und dem neuen Denken in Allianzen. Matthias Dang (bei der Nennung seines Namens stets begleitet vom eingespielten Jingle "Here comes the Money") machte klar, dass die IP nicht mehr als IP, sondern als AdAlliance auftritt, Stephan Schäfer (Jauch: "Hagere Erscheinung, muss ein Bertelsmann sein") erläuterte die Möglichkeiten der Zusammenarbeit in der Content Alliance, auch die Audio Alliance fand noch den Weg in die Präsentation, die neue Allianz mit ProSiebenSat.1 (d-force) ja ohnehin. Eingebettet war all das in ein "Wer wird Millionär"-Setting, für das man auch Günther Jauch persönlich einspannte, der später bei RTL auch noch eine neue Sendung zu promoten hatte.

Screenforce RTL

Bis die Screenings von Vox und RTL begannen, war somit schon eine ganze Zeit vergangen. Sascha Schwingel hatte seinen ersten Auftritt als neuer Vox-Chef - an seinem ersten offiziellen Arbeitstag, wie er sagte. Er legte einen sympathischen ersten Auftritt, der das gescriptete und hakelige Zusammenspiel mit den anwesenden "Löwen" Judith Williams und Ralf Dümmel gar nicht gebraucht hätte. Der Auftritt des neuen RTL-Chefs Jörg Graf wirkte danach im Vergleich eher gesetzt. Auch er verzichtete auf die Vorstellung allzu vieler neuer Formate, ließ eine Großbaustelle wie den Nachmittag gleich ganz unadressiert und konzentrierte sich stattdessen auf wenig Kernbotschaften: Mehr Events - sowohl mit Live-Fernsehen als auch mit High-End-Drama-Serien, die man nun wieder in Anspruch nimmt. Ein Fleiß-Preis geht unterdessen an die- oder denjenigen, der das RTL-Logo im Hintergrund der Präsentation in gefühlt 300 verschiedenen Versionen animiert hat. Nur ganz wenig Zeit hatte Super RTL im Screening - bot dafür im Einspieler mit Woozle Goozle aber die höchste Gagdichte. (Peter Kloeppel: "Ich als Vater von einem Kind..." - Woozle Goozle: "Waaaas? Nur ein Kind?? Da fragen wir doch lieber diesen Hamster!" - Hamster: "Ich als Vater von 485 Kindern kann bestätigen...").

Größtes Problem der Präsentation der Mediengruppe war das Zeit-Management: 40 Minuten länger als geplant. So hemmungslos hat sonst noch niemand bei den Screenforce Days überzogen. ProSiebenSat.1 schaffte am Vortag "nur" 20 Minuten. Wenig ruhmreiches und kurioses Ende einer Präsentation mit viel neuer Tonalität und weniger neuen Programmen war dann ein verweigerter Auftritt von Sängerin Ava Max, die zu Beginn ihres Songs "Sweet but Psycho" zwar kurz auf der Bühne zu sehen war, dann aber entschied, nicht singen zu wollen. Angesichts der Überlänge, hätte man sich das also wohl einfach am besten gespart. Auf der anderen Seite kann man's auch als unfreiwilligen Beweis dafür sehen, was das direkt zuvor von Jörg Graf so gefeierte Live-Fernsehen doch ausmacht: Die Pannen.

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