Der Quotenrückgang für die in der vergangenen Woche so fulminant gestartete US-Serie "Fringe" blieb zwar nicht aus, fiel aber nicht allzu hoch aus. In Woche 2 holte die neue Mysteryserie von "Lost"-Macher J. J. Abrams hervorragende 17,7 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe. In der Vorwoche waren zum Auftakt noch 19,5 Prozent Marktanteil erreicht worden. Insgesamt schauten 3,04 Millionen Zuschauer ab drei Jahren in dieser Woche zu, auch beim Gesamtpublikum lag der Marktanteil somit bei starken 9,0 Prozent. Im Anschluss startete ProSieben die neue Staffel von "Primeval". Mit "Fringe" konnte die Serie zwar nicht mithalten, unzufrieden muss man bei ProSieben aber dennoch keinesfalls sein. Zum Staffelauftakt reichte es für gute 13,7 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe, das lag in etwa in dem Bereich, der auch bei der letzten Staffel erreicht worden war. 2,4 Millionen Zuschauer ab drei Jahren sahen insgesamt zu, was 7,4 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum entsprach.
Ab 22:08 Uhr stand dann allerdings das große Sorgenkind von ProSieben auf dem Programm: "Lost". Die Serie holte mit einem Marktanteil von 7,7 Prozent in der Zielgruppe zwar den drittbesten Wert dieser Staffel, lag aber auch damit immer noch meilenweit unter dem Senderschnitt. Erneut lag die Zuschauerzahl unter der Millionen-Marke. Etwas anderes war nach den miserablen Werten der letzten Wochen aber auch nicht mehr zu erwarten.
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