WERBUNG

Deutschland sucht den Superstar © RTL / Andreas Friese
Marktanteil zieht noch leicht an

"DSDS" kann den Quoten-Aufschwung bestätigen

 

Nachdem zuvor Tiefstwert auf Tiefstwert folgte, konnte "DSDS" in der vergangenen Woche überraschend deutlich zulegen. In dieser Woche stieg der Marktanteil sogar weiter an - was allerdings auch an der verlängerten Sendezeit lag.

von Uwe Mantel
14.04.2013 - 09:12 Uhr

Der überraschend deutliche Aufschwung für "Deutschland sucht den Superstar" in der vergangenen Woche war kein einmaliger Ausrutscher: Auch in dieser Woche konnte "DSDS" das gestiegene Marktanteils-Niveau behaupten - auch wenn die absolute Zuschauerzahl wieder merklich zurück ging: 4,06 Millionen Zuschauer hatten diesmal insgesamt eingeschaltet, das waren 370.000 weniger als eine Woche zuvor, trotzdem aber der zweitbeste Wert seit Anfang Februar.

Dass sich die rückläufige Zuschauerzahl nicht weiter auf den Marktanteil auswirkte, lag zum einen daran, dass der Samstag diesmal auch bei den anderen Sendern recht zuschauerarm war - und, dass "DSDS" diesmal fast 45 Minuten länger dauerte. Jedenfalls stieg der Marktanteil beim Gesamtpublikum sogar minimal auf 14,2 Prozent an. Auch in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen ging es noch leicht um 0,3 Prozentpunkte auf nun 22,9 Prozent Marktanteil nach oben. Während der gesamten Staffel gab es überhaupt nur zwei Sendungen mit einem höheren Marktanteil.

"Willkommen bei Mario Barth" hatte aufgrund der 45 Minuten späteren Sendezeit dann natürlich deutlich weniger Zuschauer als beim Staffelauftakt eine Woche zuvor. 2,62 Millionen Zuschauer waren im Schnitt dabei, ein Rückgang um fast eine Million. Trotzdem kann RTL mit Marktanteilen von 15,9 Prozent beim Gesamtpublikum und 20,8 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen in jedem Fall zufrieden sein. "Upps - Die Superpannenshow" kam nach Mitternacht dann auf immerhin noch 16,8 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen.

Teilen

Kommentarbereich anzeigen
Alle Zuschauer ab 3 Jahren vom 16.10.2018


Zuschauer 14-49 Jahre vom 16.10.2018
Mehr in der Zahlenzentrale