Lilyhammer © Rubicon TV/SevenOne International
Staffel-Finale

Arte-Serie "Lilyhammer" tut sich etwas schwerer

 

Die unterhaltsame Mafia-Serie "Lilyhammer" hat zum Finale der ersten Staffel nicht ganz an die guten Quoten der ersten Folgen anknüpfen können. Insbesondere einige junge Zuschauer kamen Arte abhanden.

von Alexander Krei
21.11.2014 - 09:32 Uhr

Mit mehr als 300.000 Zuschauern legte "Lilyhammer" vor wenigen Wochen einen respektablen Einstand bei Arte hin. Damit konnte die ungewöhnliche Mafia-Serie mit Steven Van Zandt am Ende allerdings nicht mehr mithalten - vor allem beim jungen Publikum kamen einige Fans abhanden. Dort reichte es am Donnerstag um 20:15 Uhr für nur noch 0,4 Prozent Marktanteil, nachdem am Premieren-Abend zwischenzeitlich sogar die 1-Prozent-Hürde geknackt werden konnte. Das eigentliche Staffel-Finale steigerte sich direkt im Anschluss zumindest leicht auf 0,5 Prozent.

Insgesamt waren zunächst 270.000 Zuschauer dabei, die einem Marktanteil von 0,9 Prozent entsprachen. Die letzte Folge verlor allerdings leicht und kam mit 260.000 Zuschauern durchs Ziel - als überragender Erfolg erwies sich "Lilyhammer" damit, solide waren die Quoten aber zumindest mit Blick aufs Gesamtpublikum allemal. Ziemlich durchwachsen startete unterdessen ZDFneo in den Abend: Dort enttäuschte die US-Komödie "Jungfrau (40), männlich, sucht..." mit nur 40.000 Zuschauern sowie 0,4 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. Auch die "heute-show" kam anschließend nicht über 0,4 Prozent hinaus. Das "Neo Magazin" machte seine Sache mit 0,6 Prozent so gesehen noch am besten.

Insgesamt wollten übrigens 130.000 Zuschauer die Show mit Jan Böhmermann sehen. Das waren nur etwa halb so viele wie im Vorfeld bei der Wiederholung der "heute-show" dabei waren. Die wollten nämlich noch 240.000 Zuschauer sehen.

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