SchleFaZ © Tele 5
Senderschnitt mehr als verdoppelt

"SchleFaZ" bleibt ein schöner Erfolg für Tele 5

 

Auch weiterhin kann sich Tele 5 auf "Die schlechtesten Filme aller Zeiten" verlassen. Erneut erzielte der Sender am Freitag damit mehr als das Doppelte seiner Normalwerte. RTL Nitro und Sat.1 Gold überzeugten indes mit Klassikern.

von Alexander Krei
13.08.2016 - 09:19 Uhr

Dass es auch in der aktuellen "SchleFaZ"-Staffel nicht ganz ohne Haie geht, stellten Oliver Kalkolfe und Peter Rütten am Freitagabend mit der Ausstrahlung von "Sharktopus vs. Pteracuda" bei Tele 5 unter Beweis - und wie schon zuletzt stieß auch dieser kommentierte Trash-Film wieder auf viel Gegenliebe bei den Fans. 250.000 Zuschauer schalteten um 22:10 Uhr ein und sorgten schon beim Gesamtpublikum für einen guten Marktanteil von 1,4 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden sogar starke 2,3 Prozent erzielt, was mehr als dem Doppelten des Senderschnitts entsprach.

Als anschließend "Sing dein Ding" zu sehen war, suchte das Publikum jedoch schnell wieder das Weite: Mehr als 50.000 Zuschauer und ein Marktanteil von 0,3 Prozent in der Zielgruppe waren nach Mitternacht für Tele 5 nicht mehr zu holen. Recht zufrieden kann man indes bei RTL Nitro sein, wo die "Eis am Stiel"-Reihe mit den Teilen 5 bis 7 fortgesetzt wurde und bis zu 340.000 Zuschauer unterhielt. Den höchsten Marktanteil in der Zielgruppe gab's gleich zu Beginn des Abends, als "Die große Liebe" auf 2,0 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen kam. Aber auch die beiden danach gezeigten Klassiker schlugen sich mit 1,6 und 1,8 Prozent noch ordentlich.

Zu den Gewinnern unter den kleinen Sendern kann sich aber auch Sat.1 Gold zählen, wo vor allem auf den "Bullen von Tölz" Verlass war. 550.000 Zuschauer sahen um 20:15 Uhr den Krimi-Aufguss mit Ottfried Fischer und bescherten dem Spartensender sehr gute 1,9 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum sowie 1,8 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. Die höchsten Reichweiten gab's jedoch für ZDFneo: Dort verbuchte die Krimireihe "Lewis" zur besten Sendezeit im Schnitt 950.000 Zuschauer, was sogar reichte, um zeitweise vor den Krimis von Vox und kabel eins zu landen.

Noch dazu lief es am Vorabend auch für Horst Lichter wieder prächtig: 840.000 Zuschauer sahen ab 19:20 Uhr eine Wiederholung von "Bares für Rares" und trieben den Marktanteil beim Gesamtpublikum auf stolze 3,5 Prozent. Doch auch bei den Jüngeren kam das Format gut an: Hier wurden 2,8 Prozent eingefahren, nachdem die Trödelshow zuvor mit einer anderen Folge bereits 2,2 Prozent erzielen konnte.

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