Über "30 Rock" etwas zu schreiben, was noch nicht geschrieben wurde, fällt schwer. Die NBC-Sitcom von Tina Fey - ehemals "Saturday Night Live" - ist eine der, wenn nicht die beste Comedyserie, die das amerikanische Fernsehen in den vergangenen fünf Jahren hervorgebracht hat. Lobesgesänge finden sich zahlreich.
Die Serie rund um das Treiben der Mitarbeiter der fiktiven NBC-Sendung "The Girlie Show" hat nicht nur die Firmenadresse von NBC, 30 Rockefeller Center, über die Grenzen Manhattans hinaus bekannt gemacht. Sie hat wohl auch den Sender gerettet. Denn eine so schwere Krise wie in den vergangenen Jahren gab es beim ehemaligen Glanzlicht des US-Fernsehens noch nie.
"30 Rock" war zusammen mit "The Office" die Rettung für NBC. Mit den Comedys hat man sich einen Namen gemacht, Zuschauer gewonnen und natürlich Preise. Keine Comedyserie hat in den vergangenen Jahren so viele Auszeichnungen abgeräumt. Dreimal war die Serie als beste Comedyserie für den Emmy nominiert - und dreimal gewann sie auch. Und auch Erfinderin und Hauptdarstellerin Tina Fey räumte bereits ab.
In den USA startet im Herbst die fünfte Staffel. Mit Spannung wird man bei NBC auf die Einschaltquoten blicken: Ihren Höhepunkt hatte die Serie mit Staffel 3, die letzte Staffel fiel dagegen bereits sehr deutlich ab. Ginge es weiter abwärts, es wäre schlecht. Es würde NBC auch in die unkomfortable Situation bringen, zwar eine von Kritikern geliebte aber vom Publikum nicht mehr ausreichend akzeptierte Serie im Programm zu haben. Der Publikumserfolg ist damit weit wichtiger als die Emmys. Eigentlich - denn zu wenig Emmys könnten bereits als Signal des Abstiegs gewertet werden.
Die Serie, die in Deutschland bei TNT Serie Premiere feierte und inzwischen auch bei ZDFneo läuft, steht damit in diesem Jahr vor dem entscheidenden Prüfstein: Hat sich die Idee bereits erschöpft oder kann Tina Fey ihrer Serie noch einmal frisches Leben einhauchen? Je nach Verlauf der Emmy-Verleihung wird diese Frage lauter oder leiser gestellt werden. Die Zeit des unbeschwerten Feierns jedenfalls ist für Fey vorbei.
Die Serie rund um das Treiben der Mitarbeiter der fiktiven NBC-Sendung "The Girlie Show" hat nicht nur die Firmenadresse von NBC, 30 Rockefeller Center, über die Grenzen Manhattans hinaus bekannt gemacht. Sie hat wohl auch den Sender gerettet. Denn eine so schwere Krise wie in den vergangenen Jahren gab es beim ehemaligen Glanzlicht des US-Fernsehens noch nie.
"30 Rock" war zusammen mit "The Office" die Rettung für NBC. Mit den Comedys hat man sich einen Namen gemacht, Zuschauer gewonnen und natürlich Preise. Keine Comedyserie hat in den vergangenen Jahren so viele Auszeichnungen abgeräumt. Dreimal war die Serie als beste Comedyserie für den Emmy nominiert - und dreimal gewann sie auch. Und auch Erfinderin und Hauptdarstellerin Tina Fey räumte bereits ab.
In den USA startet im Herbst die fünfte Staffel. Mit Spannung wird man bei NBC auf die Einschaltquoten blicken: Ihren Höhepunkt hatte die Serie mit Staffel 3, die letzte Staffel fiel dagegen bereits sehr deutlich ab. Ginge es weiter abwärts, es wäre schlecht. Es würde NBC auch in die unkomfortable Situation bringen, zwar eine von Kritikern geliebte aber vom Publikum nicht mehr ausreichend akzeptierte Serie im Programm zu haben. Der Publikumserfolg ist damit weit wichtiger als die Emmys. Eigentlich - denn zu wenig Emmys könnten bereits als Signal des Abstiegs gewertet werden.
Die Serie, die in Deutschland bei TNT Serie Premiere feierte und inzwischen auch bei ZDFneo läuft, steht damit in diesem Jahr vor dem entscheidenden Prüfstein: Hat sich die Idee bereits erschöpft oder kann Tina Fey ihrer Serie noch einmal frisches Leben einhauchen? Je nach Verlauf der Emmy-Verleihung wird diese Frage lauter oder leiser gestellt werden. Die Zeit des unbeschwerten Feierns jedenfalls ist für Fey vorbei.



