Peer Schaders Hauptstadtstudio © Screenshot Dropout

Warum Deutschland einen Comedy-Streamer für Nerds braucht

Vorträge über die Nichtexistenz von Gemüse, Gameshows mit ständig wechselnden Regeln und ein Ensemble, das herausgefunden hat, wie man Impro-Comedy profitabel betreibt – so funktioniert der US-Streamingdienst Dropout. Peer Schader fragt: Ginge das auch bei uns? mehr

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Wie Joyn zum Boulevard-Programmie von ARD und ZDF wurde

Öffentlich-rechtliche Mediatheken auf der eigenen Plattform spiegeln? Tabu! Stattdessen betreibt der Seven.One-Streamer Joyn eine Boulevard-Programmzeitschrift, die "Tatort", "Bergdoktor" und "Rosenheim-Cops" begleitet, als wären es eigene Formate. Peer Schader hat sich eingelesen mehr

© Joyn
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Paradise Lost: Abschied vom Fernseh-Fernweh?

Aus Spargründen stehen bisherige Gewissheiten auch bei langlaufenden Formaten plötzlich auf dem Prüfstand: Die einen verzichten auf den Recall unter Palmen, andere auf die Liveshow zum Finale. Peer Schader über eine leise Inventur und die Frage, wo eigentlich die Schmerzgrenze liegt. mehr

© Ideogram/DWDL
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"Fun Facts" mit Marc-Uwe Kling: Dann lachen wir das eben selbst

Jeden Werktag 20 Minuten humoristisch veredeltes Weltgeschehen, Petition zum Mitnehmen inklusive: Mit "Fun Facts" hat sich Känguru-Schöpfer Marc-Uwe Kling im Netz das Format gebaut, das ihm das Fernsehen nie erlaubt hätte. Peer Schader schwankt zwischen Euphorie und Erschöpfung. mehr

© Screenshot funfacts.de
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Tagesschau24 und der Fiebertraum von Lokstedt

Vor vier Jahren wollte die ARD Tagesschau24 noch zu einem deutschen CNN ausbauen. Jetzt zieht man dem Sender stattdessen den Stecker und zeigt bis dahin Talking Heads statt Breaking News. Peer Schader fragt: War's das endgültig mit der Vision vom eigenen Nachrichtenkanal? mehr

© NDR/Thorsten Jander
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TÜV-geprüfte Harmlosigkeit: Die stille Real-Life-Macht des ZDF

Mit wechselnden Reihen über den Berufsalltag im Land hat das ZDF still und leise eine Content-Maschine aufgebaut, die als linearer "Mima"-Beitrag genauso funktioniert wie als Dokuserie im Streaming. Peer Schader über eine programmstrategische Nische, die gleichzeitig clever und fragwürdig ist. mehr

© ZDF/Benjamin Wistorf
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"Oderbruch" und der Systembruch: Wieviel Streaming verträgt das TV?

Serienhits wie "Oderbruch" feiern online Millionenabrufe – und floppen im klassischen TV. Warum zwingen Sender ihre Erfolge trotzdem ins falsche Programm? Peer Schader wünscht sich ein lineares Fernsehen, das endlich Mut zur Lücke hat. mehr

© ARD Degeto Film/SWR/Syrreal Entertainment/Kurt Patzak
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Kandidat:innen-Inflation: "Yes or No Games" und die Ödheit der Vielen

160 Köpfe, sechs Folgen, null Bindung: "Yes or No Games" auf Prime Video zeigt exemplarisch, wie TV-Formate scheitern, wenn sie auf Masse statt Klasse setzen. Peer Schader glaubt: Fernsehen kann Intimität schaffen oder Events inszenieren – aber nicht beides gleichzeitig. mehr

© Prime Video
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Warum Sender als Streamer starke Markenwelten brauchen

Sind lineare TV-Marken im Streaming Ballast oder Superkraft? Wenn RTL, ZDF & Co. es richtig anstellen, haben sie damit gegenüber internationalen Anbietern einen großen Vorsprung. Vox quasi in RTL zu integrieren, wäre dann aber genau der falsche Weg, glaubt Peer Schader. mehr

© Ideogram/DWDL
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Es war einmal um 20:15 Uhr: Kommt 2026 das Happy End fürs Lineare?

Klassisches Fernsehen war nie perfekt. Aber es hat uns gezwungen, zur selben Zeit dasselbe zu sehen. 2026 wird das Jahr, in dem wir lernen müssen, bald ohne diese Gewohnheit zu leben. Peer Schader über das, was fehlen wird – und was wir dazu gewinnen können. mehr

© Ideogram/DWDL
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ProSieben und der Relevanz-Montag: Raus aus der Quoten-Spirale!

Reportagen wie die von Linda Zervakis über die deutsche Bildungsmisere sind wichtig, rechnen sich für Privatsender aber schon heute kaum. Peer Schader fordert eine Lösung, damit sich Recherchen bei ProSieben & Co. nicht allein auf den Werbemarkt verlassen müssen. mehr

© Nordend Film/ProSieben