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In der Wildcard-Staffel treten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Community an - wer sich hier durchsetzt, erhält einen Platz in der sechsten Staffel von "7 vs. Wild", die im Herbst gezeigt werden soll. Als Drehorte dienen darin Locations vergangener Staffeln: So geht's für die Kandidatinnen und Kandidaten noch einmal nach Schweden und Panama, wo die ersten beiden Staffeln von "7 vs. Wild" stattfanden. Auch die Challenges basieren nach Angaben von Amazon auf Momenten der früheren Staffeln.
Neu ist, dass erstmals Ed Stefford, ein erfahrener Survival-Experte, die Moderation übernehmen wird - er soll sowohl durch die Wildcard-Staffel als auch die sechste Staffel führen. Wie Prime Video am Dienstag weiter mitteilte, können beide Staffeln auch ohne Prime-Mitgliedschaft gestreamt werden.
Das Survival-Reality-Format wurde im Jahr 2021 entwickelt und erstmals auf YouTube veröffentlicht - mit große Erfolg. Nach fünf Staffeln verzeichnete "7 vs. Wild" nach Angaben von Prime Video über 380 Millionen YouTube-Views. Hinter "7 vs. Wild" steht Calivision Network, das auch für die Produktion verantwortlich ist. Als Executive Producer fungiert Nils Trümpener.
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