Eurosport - Olympia © Eurosport
Neues Logo im Einsatz

Eurosport positioniert sich als neue Olympia-Heimat

 

Ab sofort will Eurosport seinen Zuschauern zu erkennen geben, dass man künftig die TV-Heimat der Olympischen Spiele sein wird. Mit Beginn des neuen Jahres kommt daher ein neues Logo zum Einsatz, das die Olympischen Ringe beinhaltet.

von Alexander Krei
01.01.2017 - 13:30 Uhr

Auch wenn die nächsten Olympischen Spiele erst in mehr als einem Jahr beginnen, will sich Eurosport schon jetzt als "Home of the Olympic Games" positionieren. Dafür hat der Sportsender ein olympisches Eurosport-Logo kreiert, das ab sofort zum Einsatz kommt.  Es vereint den Schriftzug des Senders mit den Olympischen Ringen. Das integrierte Podium als Designelement soll darüber hinaus für sportliche Höchstleistungen stehen und das Ziel von Athleten olympischer Sportarten weltweit verbildlichen, heißt es.

"Seit über 30 Jahren hat es sich Discovery zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt zu inspirieren. Umso aufregender ist es jetzt, 'Home of the Olympic Games' zu sein und mit einer der weltweit größten Marken zusammenzuarbeiten", sagt JB Perrette, Präsident und CEO von Discovery Networks International. "Nun beginnt unsere Reise, auf der wir das Olympische Erlebnis neu definieren und noch mehr Menschen in Europa, auf noch mehr Bildschirmen als jemals zuvor, erreichen wollen."

Eurosport-CEO Peter Hutton: "Unsere Planungen sind in vollem Gange und mit unserem jüngsten Neuzugang Bernie Ross, der die Produktion der Spiele leiten wird, machen wir große Fortschritte bei unseren Vorbereitungen für die Olympischen Spiele bei Eurosport im Jahr 2018." Parallel zur Enthüllung des neuen Logos schickt Eurosport auch einen neuen Olympia-Trailer mit dem Titel "Millions of Journeys, One Destination" auf Sendung, in dem zwei Athleten auf ihrem Weg vom Kind zum Wettkämpfer bei den Spielen gezeigt werden.

Discovery hatte sich vor eineinhalb Jahren für den europäischen Markt alle Übertragungsrechte für die Olympischen Spiele 2018 bis 2024 gesichert - und das sowohl fürs Free- als auch Pay-TV. Der Deal umfasst auch Deutschland. Verhandlungen über eine mögliche Sublizenzierung an ARD und ZDF waren Ende 2016 gescheitert.

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