Um seine "kreative Schlagkraft" zu verstärken, so zumindest heißt es, stellt sich die Produktionsfirma UFA Show & Factual neu auf. Erfahrene kreative Köpfe aus der eigenen Reihe arbeiten seit dem 1. Juni als Executive Director für die Bereiche Entwicklung, Entertainment und Facutal & Reality. Durch diesen Schritt festige man auch nach außen hin intern bereits erfolgreich gelebte Strukturen, wie es heißt.
Konkret wird Bianca Barth als Executive Director Development standortübergreifend das Entwicklungsteam leiten. Sie arbeitet seit neun Jahren im Unternehmen, entwickelte zahlreiche Piloten und verantwortete Formate wie "Heimlich verliebt" für RTL, "Hier & Jetzt" für RTLzwei, "Wer kann, der kann!" für Netflix oder auch das in Kürze kommende RTL-Format "Viva la Diva".
Show-Formate verantworten und den Verkauf neuer Entertainment-Projekte vorantreiben soll fortan Christof Schulte in seiner Funktion als Executive Director Entertainment. Er ist seit 21 Jahren im Unternehmen, startete also, als die Firma noch Pearson Television hieß. Federführend entwickelte er den ARD-Vorabendhit "Wer weiß denn sowas?" – zuletzt kümmerte er sich zudem um die ebenfalls mit Erfolg eingestartete "Der Preis ist heiß"-Neuauflage.
Executive Director Factual & Reality ist unterdessen seit einigen Tagen Ralf Jühe. 2014 zu UFA Show & Factual gewechselt, wurde er im Jahr darauf zum Senior Producer befördert. Im gleichen Jahr adapierte er ein Fremantle-Format für den deutschen Markt und bescherte damit RTLzwei einen seiner großen Quotenhits: "Hartz und herzlich" war geboren. Zuletzt verantwortete Jühe auch die "stern Crime"-Reihe.
© UFA Show & Factual / Amanda Dahms
Ute Biernat
Bianca Barth, Christof Schulte und Ralf Jühe als Executive Director, aber auch alle Executive Producer sowie Sascha Kleinschmidt (Director Production & Operations) berichten an Ute Biernat.
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