DSDS © RTL
35,8 Prozent

Bohlens "Superstars" halten hohes Quoten-Niveau

 

Auch wenn die 7-Millionen-Marke diesmal knapp verfehlt wurde: "DSDS" läuft weiterhin richtig stark, der Zielgruppen-Marktanteil fiel sogar noch höher aus als am Mittwoch. Sonja Zietlow konnte die RTL-Quoten danach nahezu halten.

von Alexander Krei
10.01.2010 - 09:03 Uhr

Foto: RTLSo erfolgreich wie nie startete "Deutschland sucht den Superstar" am Mittwochabend in die neue Staffel - mit 7,37 Millionen Zuschauern überbot die Castingshow zum Auftakt wohl auch die Erwartungen von RTL. Ein Ende des Höhenflugs scheint vorerst nicht in Sicht zu sein, denn auch die zweite Folge lief am Samstagabend wieder ähnlich fulminant.

Auch wenn die Marke von sieben Millionen Zuschauern diesmal nicht geknackt wurde: 6,93 Millionen schalteten erneut ein und bescherten RTL damit schon einen sehr guten Gesamt-Marktanteil von 20,3 Prozent. Angesichts dessen wird man es wohl auch verschmerzen können, dass der Tagessieg hauchdünn verpasst wurde - mit seiner Krimireihe "Der Kommissar und das Meer" kam das ZDF sogar auf genau 7,00 Millionen Zuschauer.



Erfolgreich war unterdessen auch "Die Krone der Volksmusik", die im Ersten noch von 6,17 Millionen Menschen gesehen wurde. In der Zielgruppe gab es dafür mit "DSDS" einen klaren Sieger: 4,68 Millionen 14- bis 49-Jährige waren am Samstag dabei. Das waren zwar weniger als am Mittwoch, doch im Gegenzug stieg der ohnehin schon grandiose Marktanteil von 34,8 auf 35,8 Prozent sogar noch an. Und nicht nur das: "Die 10 größten DSDS-Kracher" konnten das Spitzen-Niveau im Anschluss sogar nahezu halten und verbuchten noch satte 31,9 Prozent.

Insgesamt kam die Rankingshow mit Sonja Zietlow auf 6,41 Millionen Zuschauer, ehe die neue Show "Der Comedy-Olymp" ab 22:15 Uhr mit 3,31 Millionen und einem Zielgruppen-Marktanteil von 22,0 Prozent ebenfalls einen sehr guten Start hinlegte und mit dazu beitrug, dass RTL am Samstag der Konkurrenz keine Chance ließ. Auf starke 19,9 Prozent kamen die Kölner im Schnitt bei den Werberelevanten - das war mehr als doppelt so viel wie der Zweitplatzierte ProSieben verbuchte.

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