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Endlich Feierabend! © Sat.1/Andre Kowalski
Zuletzt weniger als sechs Prozent

"Endlich Feierabend" verharrt auf niedriger Flughöhe

 

Sat.1 wird wohl tatsächlich einen langen Atem für seinen neuen Vorabend benötigen. Zum Ende der zweiten Woche hat sich der Marktanteil von "Endlich Feierabend!" bei weniger als sechs Prozent eingependelt. "Genial daneben" lief nur weniger besser.

von Alexander Krei
11.08.2018 - 09:30 Uhr

Die Quoten des neuen Sat.1-Magazins "Endlich Feierabend!" haben sich in den vergangenen Tagen auf niedrigem Niveau eingependelt. Am Freitag reichte es nur für 5,5 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe, nachdem schon am Mittwoch und Donnerstag jeweils nur etwas mehr als fünf Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen drin gewesen waren. Insgesamt schalteten zum Wochenausklang um 18:00 Uhr durchschnittlich 700.000 Zuschauer ein.

Die gute Nachricht für Sat.1: Den Tiefstwert vom Montag, als der Marktanteil bei gerade mal 3,9 Prozent gelegen hatte, konnte "Endlich Feierabend!" deutlich hinter sich lassen - aber auch die überraschend guten 7,6 Prozent vom Dienstag blieben seither unerreicht. Einen langen Weg hat indes auch "Genial daneben - Das Quiz" vor sich, das am Freitag im Anschluss an das Magazin von 900.000 Zuschauern gesehen wurde und 6,5 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe verzeichnete.

Marktanteils-Trend: Endlich Feierabend!
Endlich Feierabend!

Um 18:00 Uhr musste sich Sat.1 derweil sogar kabel eins geschlagen geben, das derzeit mit "Mein Lokal, Dein Lokal" schöne Erfolge feiert. Zum Ende der Woche wusste das Format mit guten 6,7 Prozent Marktanteil beim jungen Publikum zu überzeugen. Auch die Gesamt-Reichweite kann sich mit 600.000 Zuschauern sehen lassen. kabel eins ließ damit auch "First Dates" hinter sich, das bei Vox zur gleichen Zeit auf 570.000 Zuschauer sowie 5,9 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe kam.

Noch stärker war jedoch erwartungsgemäß RTL II unterwegs: Hier punktete "Köln 50667" am Vorabend mit 9,7 Prozent Marktanteil, ehe "Berlin - Tag & Nacht" auf 10,3 Prozent kam. Die Soap bewegte sich sogar auf Augenhöhe mit "Alles was zählt", das bei RTL einen schwachen Tag erwischte und nicht über 10,0 Prozent hinauskam. Erst mit "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" lief's für den Kölner Sender wieder besser: Der Dauerbrenner steigerte sich im Anschluss auf überzeugende 17,0 Prozent.

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