Die WDR-Serie "Phoenixsee" geht in eine zweite Staffel. Am Dienstag gab der WDR-Rundfunkrat grünes Licht für die Produktion neuer Folgen der Serie, die erstmals Ende 2016 im WDR Fernsehen zu sehen war und die Geschichte zweier ungleicher Familien erzählt. Hinter "Phoenixsee" steht die Produktionsfirma Eikon West.

Thematisiert wird dabei der Strukturwandel im Ruhrpott: Auf dem Gelände eines ehemaligen Stahlwerks ist nämlich kürzlich ein Naherholungsgebiet, der Phoenixsee, entstanden. Das sorgt dafür, dass zwei soziale Milieus aufeinandertreffen, die normalerweise nicht miteinander in Berührung kämen: Die Alteingesessenen in der Arbeitersiedlung Hörde und die, die in die neuen Villen am Ufer des Sees gezogen sind.

Bereits Mitte vergangenen Jahres entstanden sechs weitere Folgen der schwarzhumorigen WDR-Serie "Meuchelbeck", deren Ausstrahlung jedoch noch immer auf sich warten lässt (DWDL.de berichtete). Hierbei handelt es sich um eine Produktion von Zieglerfilm Köln.