Ab Herbst will HBO Max die Vorgeschichte zur vielfach ausgezeichneten Dramaserie "4 Blocks" erzählen. Schon lange angekündigt, steht nun endlich auch das offizielle Startdatum fest: Zu sehen gibt es das achtteilige Prequel unter dem Titel "4 Bocks Zero" ab dem 25. September, wie aus einem am Mittwoch veröffentlichten Teaser hervorgeht.
Wie bei HBO Max üblich, setzt der Streamingdienst auf eine wöchentliche Veröffentlichung: Die neuen Folgen erscheinen somit jeweils freitags auf der Plattform.
Die Serie erzählt die Vorgeschichte der Familie Hamady, die im Spannungsfeld zwischen Bürokratie, Politik und gesellschaftlicher Ausgrenzung alles daransetzt, sich in Deutschland eine neue Existenz aufzubauen. Die Geschichte beginnt im Berlin der 1990er-Jahre: Vater Malik schlägt sich als ungelernter Koch durch, während er und seine vier Kinder mit Vorurteilen und den Herausforderungen eines Lebens ohne gesicherte Aufenthaltserlaubnis kämpfen. Als sein Schwager Ibrahim nach acht Jahren Haft in der Stadt eintrifft, setzt er eine gefährliche Kettenreaktion in Gang, die die Familie in kriminelle Machenschaften der Berliner Unterwelt verwickelt, ihre Werte auf die Probe stellt und auf eine gewaltsame Konfrontation zusteuern lässt.
Die Hauptrollen übernehmen Tariq Al-Saies ("Liberame: Nach dem Sturm"), Tareq Nassery ("Alle Jahre wieder"), Rami Fadel Khalaf ("Dirty, Difficult, Dangerous") und sowie Soufiane El Mesaudi ("Hype"). Darüber hinaus gehören auch Fatima Khanfour, Siana Zayed, Mohammad Eliraqui, Luis Vorbach, Bella Dayne, Mohamed Kanj Khamis, Jule Hermann, Sevda Polat, Samir Salim, Enno Trebs und Mark Waschke zum Cast.
Die Bücher stammen von Bernd Lange, Bahar Bektaş, Natalie Zoghbi und Hassan Akkouch; Regie führten Özgür Yıldırım und Hüseyin Tabak, während Matthias Bolliger und Max Preiss die Bildgestaltung übernahmen. Hinter der Serie steht die Produktionsfirma W&B Television. Produzenten sind Quirin Berg, Max Wiedemann, Marcus Welke, Executive Producer sind Matthias Junge und Özgür Yıldırım. Als Executive Producer für HBO Max fungiert Anke Greifeneder, die auch die Redaktionsleitung innehatte.
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