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Germanized © Telekom
"Germanized"

Neue Telekom-Serie mit Herbst startet im November

 

Mit "Germanized" steigt die Deutsche Telekom bekanntlich in die Serien-Produktion ein. Jetzt steht auch der Ausstrahlungstermin fest: Im November wird die zehn Folgen umfassende Staffel mit Christoph Maria Herbst in der Hauptrolle gezeigt.

von Alexander Krei
14.06.2018 - 13:58 Uhr

Die erste fiktionale Eigenproduktion der Deutschen Telekom nimmt allmählich Formen an. Kurz bevor am Freitag die letzte Klappe am Set fällt, steht jetzt auch der Starttermin von "Germanized" mit Christoph Maria Herbst in der Hauptrolle fest. Die Culture-Clash-Dramedy steht EntertainTV-Kunden der Telekom ab dem 1. November exklusiv und ohne Aufpreis zur Verfügung. Daneben sind unter anderem Roxane Duran, Sebastian Schwarz, Jasmin Schwiers, Anna Thalbach und Rufus Beck zu sehen.

"Germanized" erzählt in zehn Folgen die Geschichte von Jiscalosse, einem idyllischen Dorf mit 1.800 Bewohnern im Südwesten Frankreichs, das dank seiner Bürgermeisterin vor dem finanziellen Ruin steht. Da kommt der chronisch gelangweilte und extrem exzentrische Eigentümer eines bayerischen Automobil-Zulieferers gerade recht. Kurzerhand kauft er Teile des Örtchens, um seine Designabteilung von München nach Jiscalosse zu verlegen. Die französischen Dorfbewohner beargwöhnen die zugereisten Deutschen und auch die deutschen Mitarbeiter sind von der neuen Situation nur wenig begeistert.

Produziert wird das deutsch-französische Gemeinschaftsprojekt von Bavaria Fiction unter Mitwirkung der Telfrance für die Deutsche Telekom und Amazon Prime Video. Amazon übernimmt die exklusive Ausstrahlung in Frankreich und Belgien. Headautoren sind Alexandre Charlot und Franck Magnier ("Willkommen bei den Sch’tis") und Peter Güde ("Mord mit Aussicht"). Regie führen Annette Ernst und Denis Dercourt. Produzenten sind Moritz Polter, Oliver Vogel und Peter Güde von Bavaria Fiction, Sandra Ouaiss im Auftrag von Telfrance.

Gerade erst hatte die Deutsche Telekom auf der ANGA COM angekündigt, verstärkt in eigene Serien investieren zu wollen. Zwei bis vier lokale Eigenproduktionen pro Jahr sollen es nach Auskunft von TV-Chef Wolfgang Elsäßer werden (DWDL.de berichtete). Darüber hinaus kann sich die Telekom sogar ein eigenes Standalone-Produkt für ihr Serien-Angebot vorstellen - so wie man das schon mit "Telekom Sport" vorgemacht hat. Damit würde der rosa Riese in den Wettbewerb mit Netflix oder Amazon eintreten.

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