Navy CIS: New Orleans © CBS
kabel eins dreht erst am späten Abend auf

"Stalker" und "NCIS: New Orleans" mit Riesen-Problemen

 

Die meistgesehene Sendung von kabel eins war am Freitag erst um Mitternacht zu sehen. In der Primetime hatte "Stalker" dagegen ebenso wenig zu melden wie eine neue Folge von "Navy CIS: New Orelans". Auch für Vox lief's alles andere als rund.

von Alexander Krei
14.04.2018 - 09:37 Uhr

kabel eins kommt freitags mit seinen Serien in der Primetime einfach auf keinen grünen Zweig. In dieser Woche schlug sich die US-Serie "Stalker" besonders schlecht - auf gerade mal 2,4 Prozent belief sich der Marktanteil in der Zielgruppe. Nur 630.000 Zuschauer schalteten um 20:15 Uhr ein. Selbst eine neue Folge von "Navy CIS: New Orleans" sorgte im Anschluss nicht für Besserung: Auch diese Serie kam nicht über 2,4 Prozent Marktanteil hinaus und lag damit meilenweit unter dem Senderschnitt.

Den Tiefstwert der Vorwoche, als sogar nur 2,1 Prozent Marktanteil für das "NCIS"-Spin-Off drin waren, konnte die Serie somit nur minimal hinter sich lassen. Insgesamt fanden nur 770.000 Zuschauer daran Gefallen. Immerhin: Zu später Stunde zeigte der Quoten-Trend von kabel eins doch noch nach oben. So kamen zwei Wiederholungen von "Navy CIS" nach 22 Uhr noch auf eine Million Zuschauer, die Marktanteile lagen bei 3,2 und 5,3 Prozent.

Kurios: Die höchste Reichweite des Tages verbuchte kabel eins mit der "NCIS"-Wiederholung um Mitternacht, die von 1,01 Millionen Zuschauern gesehen wurde. In der Zielgruppe belief sich der Marktanteil zu diesem Zeitpunkt auf stolze 8,3 Prozent. Mit einem Tagesmarktanteil von 4,3 Prozent war kabel eins mit einigem Abstand der schwächste der acht großen Sender. Zum Vergleich: RTL II verbuchte gute 6,4 Prozent in der Zielgruppe. Dort fuhr "Hellboy" in der Primetime sogar 7,0 Prozent ein.

Vox hatte derweil ebenfalls Probleme mit seinen Serien, schlug sich aber zu Beginn des Abends etwas immerhin besser als kabel eins. Zwei Folgen von "Chicago Fire" verbuchten dort rund eine Million Zuschauer sowie Marktanteile von 5,7 und 5,2 Prozent bei den 14- bis 49-Jähirgen. "Chicago Med" blieb anschließend aber nur bei 4,0 Prozent hängen.

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